Bayer-Aktie - WKN BAY001 Bayer fällt 1,2 Prozent

Der Anteilschein des Chemieunternehmens Bayer gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,2 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte der Anteilschein mit 102,80 Euro.
Update: 02.01.2018 - 17:45 Uhr
Bayer

FrankfurtDie Aktie des Pharmaunternehmens Bayer gehörte bei Börsenschluss mit einem Minus von 1,15 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 104,00 Euro hatte sie sich um 1,20 Euro auf 102,80 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,15 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Position 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.856 Punkten (minus 0,48 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Bayer-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,48 Prozent und 62 Punkte verschlechterte.

Am Dienstag den 02.01.2018 war die Bayer-Aktie zum Preis von 103,10 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 103,64 Euro.

Die Bayer-Aktie lag bei Handelsschluss mit 17,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 123,90 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. Dezember 2016 und beträgt 98,05 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 211,21 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 141,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 13. April 2015 wurde mit 146,45 Euro das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie erreicht. Mit 9,18 Euro wurde das Allzeit-Tief am 17. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.12.2017 NordLB belässt Bayer auf 'Halten'
Die NordLB hat Bayer auf "Halten" belassen. Trotz Herausforderungen wie Konkurrenzdruck durch Patentablauf für Medikamente oder Lieferengpässe infolge höherer Sicherheitsanforderungen bei der Produktion, befinde sich die Pharmabranche in guter Verfassung, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Entgegen der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, "Obamacare" abzuschaffen, schienen die Unternehmen auch in diesem Punkt glimpflich davonzukommen. Zudem profitierten sie im Fall von Übernahmen von einem günstigen Finanzierungsumfeld, zumal aktuell das Wachstum aus eigener Kraft zwar solide aber letztlich nur verhalten sei. Gleichzeitig erschienen die Aktienbewertungen vieler Unternehmen nicht allzu hoch und viele Pharmaaktien böten eine unverändert attraktive Dividendenrendite. Das Branchenvotum bleibe daher "positiv"./mis/ck Datum der Analyse: 27.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinn

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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