Bayer-Aktie - WKN BAY001
Bayer legt 1,2 Prozent zu

Der Anteilschein des Chemiekonzerns Bayer gehört heute mit einer positiven Entwicklung von 1,2 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 89,39 Euro.

FrankfurtUm 1,2 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Bayer. Aktuell gewinnt der Wert des Chemiekonzerns klare 1,09 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 88,30 Euro. Zuletzt wird das Bayer-Papier mit 89,39 Euro gehandelt.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Bayer auf "Neutral" mit einem Kursziel von 103 Euro belassen. Dies geht aus einer Branchenstudie vom Freitag zu Pharmaaktien hervor.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,23 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position acht im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.515 Punkten (plus 1,05 Prozent). Daher entwickelt sich die Bayer-Aktie unbedeutend besser als der Index.

Am Freitag ist die Bayer-Aktie zum Preis von 87,43 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 89,47 Euro.

Die Bayer-Aktie liegt mit 29,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 127,25 Euro beträgt. Es war am 30. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Mai 2016 und beträgt 83,45 Euro.

Auf 268,63 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 130,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie beträgt 146,45 Euro und war am 13. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 17. März 2003 liegt bei 9,18 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.09.2016 Baader Bank belässt Bayer auf 'Sell' - Ziel 81 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Bayer auf "Sell" mit einem Kursziel von 81 Euro belassen. Das dritte Quartal dürfte für die europäischen Chemieunternehmen besser als befürchtet gelaufen sein, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Sektorstudie vom Donnerstag. Die strukturellen Hemmnisse wie beispielsweise die großen Überkapazitäten seien jedoch keineswegs aus dem Weg geräumt. Sein negatives Votum für Bayer begründete er mit der aus seiner Sicht teuren und risikoreichen Monsanto-Übernahme./edh/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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