Bayer-Aktie - WKN BAY001: Bayer mit wenig Bewegung

Bayer-Aktie - WKN BAY001
Bayer mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Chemieunternehmens Bayer zeigt wenig Änderung. Aktuell wird der Anteilschein mit 103,10 Euro gehandelt.

FrankfurtIm Vergleich zum Vortagswert von 103,00 Euro kann sich der Wert der Bayer des Chemieunternehmens nicht verbessern.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Möglicherweise zahle der Chemie- und Pharmakonzern etwas zu viel für die Übernahme des Saatgutherstellers Monsanto, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Freitag. In seinen jüngsten Berechnungen kommt er statt der gebotenen 66 nur auf einen Firmenwert von 63 Milliarden Dollar. Plausible Berechnungen reichten aber auch hin zu 72 Milliarden Dollar.

Im Dax gehört die Aktie zu den unveränderten Werten des Tages. Der Wert liegt auf Platz 17 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.665 Punkten (plus 0,32 Prozent). Damit entwickelt sich die Bayer-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 103,30 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 103,90 Euro.

Die Bayer-Aktie liegt mit 7,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 112,00 Euro beträgt. Es war am 26. April 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Mai 2016 und beträgt 83,45 Euro.

Auf 70,34 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 89,5 Millionen Euro gehandelt. Am 13. April 2015 wurde mit 146,45 Euro das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 17. März 2003 liegt bei 9,18 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.02.2017 Bernstein belässt Bayer auf 'Outperform' - Ziel 120 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Fusion mit dem Pflanzenschutzkonzern Monsanto zustande komme, habe sich deutlich erhöht, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Donnerstag. Er verwies darauf, dass den Regulierungsbehörden bei der Überprüfung des Zusammenschlusses der Konkurrenten Dow Chemical und DuPont das Saatgutgeschäft keine Sorgen bereite./tav/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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