Bayer-Aktie - WKN BAY001
Bayer nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Chemiekonzerns Bayer . Die Aktie notiert zuletzt mit 106,45 Euro.

FrankfurtDie Anleger von Bayer haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Wert unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Pharmaunternehmens den Stand von 106,45 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,42 Prozent.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen zum vierten Quartal auf "Overweight" belassen. Die Kennziffern des Pharma- und Chemiekonzerns und der Ausblick auf 2017 dürften keine größeren Änderungen der Konsensschätzungen für das laufende Jahr nach sich ziehen, schrieb Analyst Richard Vosser in einer Studie vom Montag.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,42 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.783 Punkten (plus 0,99 Prozent). Damit entwickelt sich die Bayer-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 106,20 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 106,90 Euro.

Die Bayer-Aktie liegt mit 5,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 112,00 Euro beträgt. Es war am 26. April 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Mai 2016 und beträgt 83,45 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 87,32 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 105,1 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie beträgt 146,45 Euro und war am 13. April 2015 erreicht worden. Mit 9,18 Euro wurde das Allzeit-Tief am 17. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.02.2017 Bernstein belässt Bayer auf 'Outperform' - Ziel 120 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Die im Zuge der Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto geplante Kapitalerhöhung könnte dramatisch niedriger ausfallen als erwartet, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Freitag. Eine solch positive Überraschung würde durch den Verkauf von Unternehmensteilen im Zuge kartellrechtlicher Überlegungen sowie durch eine Veräußerung der Beteiligung an Covestro gelingen./mis/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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