Bayer-Aktie - WKN BAY001
Bayer notiert mit 0,7 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Chemiekonzerns Bayer gehörte mit einem Minus von 0,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss wurde der Anteilschein mit 116,45 Euro notiert.

FrankfurtDie Anleger des Bayer-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Ende des Parketthandels gab die Aktie des Chemiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 80 Cent minimal nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 116,45 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,68 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,68 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag beim Handelsende auf Position 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.023 Punkten (plus 0,16 Prozent). Daher entwickelte sich die Bayer-Aktie schlechter als der Index, der sich um 20 Punkte und 0,16 Prozent verbesserte.

Am Dienstag den 24.10.2017 war die Aktie des Chemiekonzerns zum Preis von 117,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 117,60 Euro.

Die Bayer-Aktie lag beim Handelsende mit 6,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 123,90 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Dezember 2016 und beträgt 86,03 Euro.

Auf 150,06 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 124,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie betrug 146,45 Euro und war am 13. April 2015 erreicht worden. Mit 9,18 Euro wurde das Allzeit-Tief am 17. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.10.2017 Bernstein belässt Bayer auf 'Outperform' - Ziel 129 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 129 Euro belassen. Er berücksichtige nun die Entkonsolidierung der einstigen Kunststoff-Sparte Covestro in seinem Modell, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Montag. Seine Schätzungen für den Kerngewinn je Aktie (Core EPS) in den Jahren 2017 und 2018 seien daraufhin um 10 beziehungsweise 9 Prozent gefallen./tih/oca Datum der Analyse: 23.10.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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