Bayer-Aktie - WKN BAY001 Bayer notiert mit 2,3 Prozent deutliche Verluste

Die Aktie des Pharmaunternehmens Bayer gehörte mit einem Minus von 2,3 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss wurde der Wert mit 98,19 Euro notiert.
Update: 06.02.2018 - 17:45 Uhr
Bayer

FrankfurtBergab ging es heute mit dem Wert des Bayer-Papieres. Bis zum Handelsende verlor der Anteilschein des Pharmaunternehmens deutliche 2,31 Euro und notiert mit 2,3 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 100,50 Euro. Zuletzt wird die Bayer-Aktie mit 98,19 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im Dax mit 2,3 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Position 14 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.377 Punkten (minus 2,45 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Bayer-Aktie wenig besser als der Index, der sich um 2,45 Prozent und 310 Punkte verschlechterte.

Am Dienstag den 06.02.2018 war die Aktie des Chemieunternehmens zum Preis von 97,53 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 99,83 Euro.

Die Bayer-Aktie lag beim Handelsende mit 20,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 123,90 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. Februar 2018 und beträgt 99,58 Euro.

Auf 441,69 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 93,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie betrug 146,45 Euro und war am 13. April 2015 erreicht worden. Mit 9,18 Euro wurde das Allzeit-Tief am 17. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

05.02.2018 UBS belässt Bayer auf 'Buy' - Ziel 125 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 125 Euro belassen. Die von den UBS-Volkswirten für 2018 und 2019 erhöhten Wirtschaftswachstumsprognosen für die Eurozone ließen positive Rückschlüsse auf die europäischen Chemieindustrie zu, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Auch für die Weltkonjunktur seien die Aussichten positiv. Damit könnten die exportorientierten hiesigen Chemieunternehmen die negativen Effekte des starken Eurokurses weitgehend kompensieren. Der Experte verwies aber darauf, dass der Sektor in den vergangenen zwölf Monaten fast 20 Prozent an Wert gewonnen hat./edh/ag Datum der Analyse: 05.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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