Bayer-Aktie - WKN BAY001
Bayer verzeichnet mit 0,7 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein des Chemiekonzerns Bayer gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 90,69 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von Bayer haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Pharmaunternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index gering nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 90,69 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,74 Prozent verschlechtert.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,74 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Platz sieben im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.269 Punkten (minus 1,55 Prozent). Daher entwickelt sich die Bayer-Aktie stärker als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Chemiekonzerns zum Preis von 90,86 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 92,24 Euro.

Die Bayer-Aktie liegt mit 28,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 127,25 Euro beträgt. Es war am 30. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Mai 2016 und beträgt 83,45 Euro.

Auf 339,02 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 322,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie beträgt 146,45 Euro und war am 13. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 17. März 2003 liegt bei 9,18 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.09.2016 Deutsche Bank belässt Bayer auf 'Buy' - Ziel 124 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bayer nach der Einigung mit Monsanto auf eine Übernahme des US-Gentechnikkonzerns "Buy" mit einem Kursziel von 124 Euro belassen. Der Deal sei zu einem vernünftigen Preis erfolgt und werde Bayer jährliche Synergien von rund 1,5 Milliarden US-Dollar bringen, schrieb Analyst Tim Race in einer Studie vom Donnerstag. Für den Zeitraum 2018 bis 2022 rechnet der Experte bei dem fusionierten Unternehmen mit einem durchschnittlichen jährlichen Gewinnzuwachs (EPS) von mindestens 10 Prozent./edh/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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