Bayer-Aktie - WKN BAY001: Bayer verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Bayer-Aktie - WKN BAY001
Bayer verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein des Chemiekonzerns Bayer gehört heute mit einem Rückgang von 0,8 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 102,35 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anleger von Bayer haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Chemiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index unmerklich nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 102,35 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,82 Prozent verschlechtert.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Dies schrieb Analyst Tim Race in einer Studie vom Montag.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,82 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position sechs im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.526 Punkten (minus 1,07 Prozent). Daher entwickelt sich die Bayer-Aktie stärker als der Index.

Am Montag ist die Bayer-Aktie zum Preis von 103,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 103,95 Euro.

Die Bayer-Aktie liegt mit 8,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 112,00 Euro beträgt. Es war am 26. April 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Mai 2016 und beträgt 83,45 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 133,55 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 70,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 13. April 2015 wurde mit 146,45 Euro das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 17. März 2003 liegt bei 9,18 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

03.02.2017 Bernstein belässt Bayer auf 'Outperform' - Ziel 120 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Möglicherweise zahle der Chemie- und Pharmakonzern etwas zu viel für die Übernahme des Saatgutherstellers Monsanto, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Freitag. In seinen jüngsten Berechnungen kommt er statt der gebotenen 66 nur auf einen Firmenwert von 63 Milliarden Dollar. Plausible Berechnungen reichten aber auch hin zu 72 Milliarden Dollar./tih/ag Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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