Bayer-Aktie - WKN BAY001
Bayer verzeichnet mit 1,8 Prozent geringe Verluste

Mit einem Rückgang von 1,8 Prozent gehört der Anteilschein des Chemiekonzerns Bayer heute zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 109,85 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Bayer. Aktuell fällt die Aktie des Chemieunternehmens auf den Stand von 109,85 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,79 Prozent verschlechtert.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 125 Euro belassen. Ein schwieriges zweites Quartal sei zuvor schon vom Pharmakonzern angedeutet worden, schrieb Analyst Richard Vosser in einer Studie vom Dienstag. Vor den bald erwarteten Ergebnissen der Compass-Studie zum Kassenschlager Xarelto sehe er deshalb in möglichen weiteren Kursschwächen eine gute Kaufgelegenheit.

Im Dax gehört der Wert mit 1,79 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 27 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.434 Punkten (minus 1,22 Prozent). Daher entwickelt sich die Bayer-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 111,50 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 111,85 Euro.

Die Bayer-Aktie liegt mit 11,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 123,90 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Dezember 2016 und beträgt 86,03 Euro.

Auf 170,49 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 78,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 13. April 2015 wurde mit 146,45 Euro das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 17. März 2003 liegt bei 9,18 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.07.2017 Deutsche Bank belässt Bayer auf 'Buy' - Ziel 124 Euro
Die Deutsche Bank hat Bayer vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 124 Euro belassen. Das zweite Quartal des Pharma- und Agrochemiekonzerns dürfte angesichts der Gewinnwarnung Ende Juni sehr schwach ausgefallen sein, schrieb Analyst Tim Race in einer Studie vom Dienstag. Dies sollte die Aktie aber inzwischen einpreisen, so dass er mit Blick auf die Bewertung bei seiner Kaufempfehlung bleibe. Entscheidend bleibe ohnehin die Übernahme von Monsanto./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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