Beiersdorf-Aktie - WKN 520000
Beiersdorf fällt mit 0,9 Prozent gering

Die Aktie des Pharmaunternehmens Beiersdorf gehört heute mit einem Rückgang von 0,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 82,23 Euro gehandelt.

FrankfurtUnbedeutend abwärts geht es mit dem Wert der Beiersdorf. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Pharmaunternehmens 77 Cent (0,93 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 83,00 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Beiersdorf-Anteilschein mit 82,23 Euro gehandelt.

Die NordLB hat die Einstufung für Beiersdorf nach vorläufigen Umsatzzahlen für 2016 auf "Halten" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Positiv sei, dass die Wachstumsschwäche bei Tesa augenscheinlich überwunden sei, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer Studie vom Montag. Die Aktie des Konsumgüterherstellers erscheine nach dem jüngsten Kurszuwachs fair bewertet.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,93 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position elf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.673 Punkten (minus 1,19 Prozent). Daher entwickelt sich die Beiersdorf-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 81,74 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 82,49 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie liegt mit 4,3 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,88 Euro beträgt. Es war am 3. Februar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 75,00 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 20,61 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 27,7 Millionen Euro gehandelt. Am 26. November 2015 wurde mit 89,54 Euro das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. Dezember 1997 liegt bei 12,10 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.01.2017 UBS belässt Beiersdorf auf 'Sell'
Die UBS hat Beiersdorf nach Investorentreffen in London und der Schweiz auf "Sell" belassen. Trotz eines Ausverkaufs über die gesamte Branche hinweg, der seit November im Vergleich zum breiten Aktienmarkt stattgefundenen habe, seien die Investoren weiterhin wählerisch. Dies schrieb Analystin Pinar Ergun am Mittwoch in einer Branchenstudie zu europäischen Herstellern von Nahrungsmitteln sowie von Haushalts- und Konsumgütern. Mit ihrer Einstufung zu Beiersdorf habe sie den meisten Widerspruch geerntet. Die Investoren zögerten, die Aktie unterzugewichten, da mögliche Kostensenkungsprogramme sowie Zu- und Verkaufsaktivitäten Aufwärtschancen bergen könnten./ck/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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