Beiersdorf-Aktie - WKN 520000
Beiersdorf fällt mit 1,5 Prozent gering

Die Aktie des Pharmaunternehmens Beiersdorf gehört heute mit einem Rückgang von 1,5 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 82,28 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von Beiersdorf haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Wert des Pharmaunternehmens klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 82,28 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,48 Prozent verschlechtert.

Die Privatbank Berenberg hat Beiersdorf mit "Sell" und einem Kursziel von 78 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Bewertungsaufschlag der Aktie zur Konsumgüterbranche sei weiterhin unberechtigt, schrieb Analystin Rosie Edwards in einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie. Die Umsatzdynamik habe deutlich nachgelassen und die Margenverbesserungen seien nicht nachhaltig.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,48 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Position 19 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.568 Punkten (minus 1,01 Prozent). Daher entwickelt sich die Beiersdorf-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Pharmaunternehmens zum Preis von 82,49 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 82,95 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie liegt mit 8,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 89,54 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. September 2015 und beträgt 71,95 Euro.

Auf 20,93 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 20,1 Millionen Euro gehandelt. Am 26. November 2015 wurde mit 89,54 Euro das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie erreicht. Mit 12,10 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. Dezember 1997 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.09.2016 Merrill Lynch nimmt Beiersdorf mit 'Buy' wieder auf
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Beiersdorf mit "Buy" und einem Kursziel von 100 Euro in die Bewertung wieder aufgenommen. Unter den großen europäischen Herstellern von Haushalts- und Körperpflegeprodukten böten die Hamburger die besten Wachstumsperspektiven mit Blick auf die Gewinnentwicklung (Ebit) aus eigener Kraft, schrieb Analyst Guillaume Delmas in einer Studie vom Dienstag. Zudem seien die Aktien seit Jahresbeginn dem Sektor hinterher gehinkt, so dass sich nun eine gute Einstiegsgelegenheit ergebe./la/he Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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