Beiersdorf-Aktie - WKN 520000 Beiersdorf mit geringen Kursverlusten von 0,8 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,8 Prozent gehörte die Aktie des Pharmaunternehmens Beiersdorf zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notierte bei Handelsschluss mit 100,00 Euro.
Update: 13.12.2017 - 17:45 Uhr
BDF Beiersdorf

FrankfurtKaum spürbar bergab ging es mit dem Kurs des Beiersdorf-Anteilscheins. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Schein des Pharmaunternehmens, der beim letzten Börsenschluss mit 100,80 Euro notierte, 80 Cent (0,79 Prozent). Zuletzt wird die Beiersdorf-Aktie mit 100,00 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,79 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Handelsschluss auf Rang 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 13.130 Punkten (minus 0,41 Prozent). Daher entwickelte sich die Beiersdorf-Aktie schwächer als der Index, der sich um 54 Punkte und 0,41 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 100,60 Euro war der Wert am Mittwoch den 13.12.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 100,70 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie lag bei Handelsschluss mit 2,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 102,00 Euro beträgt. Es war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 13. Dezember 2016 und beträgt 78,36 Euro.

Auf 13,18 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 20,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie betrug 102,00 Euro und war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Mit 12,10 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. Dezember 1997 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.12.2017 Goldman belässt Beiersdorf auf 'Neutral' - Ziel 93 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Beiersdorf auf "Neutral" mit einem Kursziel von 93 Euro belassen. Trotz anhaltender Negativfaktoren wie Preisdruck und zunehmenden Wettbewerb berge die Konsumgüterindustrie ein nachhaltiges Margensteigerungspotenzial, schrieb Analyst John Ennis in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Viele Sektorunternehmen hätten sogar das Zeug, dank Kostensenkungen und/oder Zukäufen beziehungsweise Anteilsverkäufen ihre Profitabilität ohne Wachstumseinbußen zu steigern./edh/zb Datum der Analyse: 11.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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