Beiersdorf-Aktie - WKN 520000 Beiersdorf mit Kursgewinnen von 1,8 Prozent

Mit einem Anstieg von 1,8 Prozent gehörte die Aktie des Pharmaunternehmens Beiersdorf zu den Erfolgreichen des Tages. Beim Handelsende notierte der Anteilschein mit 101,30 Euro.
Update: 18.12.2017 - 17:45 Uhr
BDF Beiersdorf

FrankfurtFreude bei den Anteilseignern des Beiersdorf-Papieres. Bis zum Handelsschluss konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Pharmaunternehmens den Stand von 101,30 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagsstand um 1,8 Prozent verbessern.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,8 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag beim Handelsende auf Platz 13 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.319 Punkten (plus 1,64 Prozent). Damit entwickelte sich die Beiersdorf-Aktie wenig besser als der Index, der sich um 215 Punkte und 1,64 Prozent verbesserte.

Am Montag den 18.12.2017 war die Aktie des Pharmaunternehmens zum Preis von 100,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 101,35 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie lag beim Handelsende mit 0,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 102,00 Euro beträgt. Es war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 19. Dezember 2016 und beträgt 79,02 Euro.

Auf 22,71 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 47,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 8. Dezember 2017 wurde mit 102,00 Euro das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. Dezember 1997 lag bei 12,10 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.12.2017 Goldman belässt Beiersdorf auf 'Neutral' - Ziel 93 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Beiersdorf auf "Neutral" mit einem Kursziel von 93 Euro belassen. Trotz anhaltender Negativfaktoren wie Preisdruck und zunehmenden Wettbewerb berge die Konsumgüterindustrie ein nachhaltiges Margensteigerungspotenzial, schrieb Analyst John Ennis in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Viele Sektorunternehmen hätten sogar das Zeug, dank Kostensenkungen und/oder Zukäufen beziehungsweise Anteilsverkäufen ihre Profitabilität ohne Wachstumseinbußen zu steigern./edh/zb Datum der Analyse: 11.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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