Beiersdorf-Aktie - WKN 520000
Beiersdorf mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Pharmaunternehmens Beiersdorf zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Anteilschein mit 92,87 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Pharmaunternehmens Beiersdorf gehört mit einem Minus von geringen 0,41 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 93,25 Euro hat sie sich um 38 Cent unwesentlich auf 92,87 Euro unwesentlich verschlechtert.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Aktie des Konsumgüterherstellers Beiersdorf von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 83 auf 93 Euro angehoben. Sie sehe Aufwärtspotenzial für die operative Gewinnmarge in den kommenden zwölf Monaten, schrieb Analystin Pinar Ergun in einer Studie vom Dienstag. Dies dürfte die Bewertung ungeachtet der schwachen Umsatztrends stützen.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,41 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz drei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.434 Punkten (minus 1,22 Prozent). Damit entwickelt sich die Beiersdorf-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 93,26 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 94,39 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie liegt mit 5,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 98,49 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Dezember 2016 und beträgt 75,11 Euro.

Auf 25,57 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 15,8 Millionen Euro gehandelt. Am 20. Juni 2017 wurde mit 98,49 Euro das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. Dezember 1997 liegt bei 12,10 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

17.07.2017 UBS belässt Beiersdorf auf 'Sell'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Beiersdorf auf "Sell" belassen. Analystin Pinar Ergun hob in einer Branchenstudie vom Montag den wachsenden Stellenwert der Spezial-Kosmetikhändler hervor. L'Oreal sei in diesem Bereich führend und habe dadurch Wettbewerbsvorteile. Für die Konzerne Procter & Gamble (P&G), Unilever, Beiersdorf und Henkel sei dieser Vertriebskanal aber noch immer klein. Sie bauten allerdings dieses Feld schnell aus, was zu einem zunehmend wichtigen Aspekt in der Investment-Debatte werden könnte./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%