Beiersdorf-Aktie - WKN 520000 Beiersdorf nahezu konstant

Der Anteilschein des Pharmaunternehmens Beiersdorf zeigte wenig Änderung. Am Ende des Handelstages wurde der Wert mit 100,70 Euro notiert.
Update: 12.12.2017 - 17:45 Uhr
BDF Beiersdorf

FrankfurtDie Anteilseigner der Beiersdorf-Aktie hatten keinen richtigen Grund zur Freude. Bis zum Börsenschluss konnte der Wert unwesentlich zulegen. Zuletzt erreicht der Anteilschein des Pharmaunternehmens den Stand von 100,70 Euro und verbesserte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,3 Prozent.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 0,3 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Position 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.177 Punkten (plus 0,41 Prozent). Somit entwickelte sich die Beiersdorf-Aktie unbedeutend schlechter als der Index, der sich um 54 Punkte und 0,41 Prozent verbesserte.

Am Dienstag den 12.12.2017 war die Aktie des Pharmaunternehmens zum Preis von 100,65 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 100,70 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 1,3 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 102,00 Euro beträgt. Es war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Dezember 2016 und beträgt 77,90 Euro.

Auf 19,98 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 14,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 8. Dezember 2017 wurde mit 102,00 Euro das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie erreicht. Mit 12,10 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. Dezember 1997 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.12.2017 Goldman belässt Beiersdorf auf 'Neutral' - Ziel 93 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Beiersdorf auf "Neutral" mit einem Kursziel von 93 Euro belassen. Trotz anhaltender Negativfaktoren wie Preisdruck und zunehmenden Wettbewerb berge die Konsumgüterindustrie ein nachhaltiges Margensteigerungspotenzial, schrieb Analyst John Ennis in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Viele Sektorunternehmen hätten sogar das Zeug, dank Kostensenkungen und/oder Zukäufen beziehungsweise Anteilsverkäufen ihre Profitabilität ohne Wachstumseinbußen zu steigern./edh/zb Datum der Analyse: 11.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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