Beiersdorf-Aktie - WKN 520000 Beiersdorf notiert mit 2,1 Prozent deutliche Verluste

Der Anteilschein des Pharmaunternehmens Beiersdorf gehörte mit einem Minus von 2,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notierte bei Handelsschluss mit 87,70 Euro.
Update: 13.03.2018 - 17:45 Uhr
BDF Beiersdorf

FrankfurtBergab ging es heute mit dem Wert des Beiersdorf-Papieres. Bis zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Pharmaunternehmens klare 1,84 Euro und notiert mit 2,05 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 89,54 Euro. Zuletzt wird die Beiersdorf-Aktie mit 87,70 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte die Aktie mit 2,05 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag am Ende des Handelstages auf Platz 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.200 Punkten (minus 1,76 Prozent). Damit entwickelte sich die Beiersdorf-Aktie schwächer als der Index, der sich um 219 Punkte und 1,76 Prozent verschlechterte.

Am Dienstag den 13.03.2018 war die Beiersdorf-Aktie zum Preis von 89,52 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 89,60 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 14,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 102,00 Euro beträgt. Es war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 1. März 2018 und beträgt 85,12 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 24,35 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 14,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie betrug 102,00 Euro und war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. Dezember 1997 lag bei 12,10 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.03.2018 JPMorgan belässt Beiersdorf auf 'Underweight' - Ziel 83 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat Beiersdorf nach der Berichtssaison der europäischen Nahrungsmittel- und Konsumgüterbranche über das vierte Quartal 2017 auf "Underweight" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die meisten Unternehmen hätten bessere Umsätze als erwartet sowie margenbedingte Ergebnisverbesserungen erzielt, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer am Montag vorliegenden Studie. Beim deutschen Nivea-Hersteller bleibt sie aber vorsichtig. Trotz der Anstrengungen des Managements, mittels Innovationen wieder zu wachsen und Marktanteile zu gewinnen, komme das Kosmetiksegment im Vergleich zu den Wettbewerbern weiter schlecht voran./ck/ag Datum der Analyse: 12.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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