BMW-Aktie - WKN 519000
BMW fällt deutliche 2,3 Prozent

Der Wert des Automobilproduzenten BMW gehört heute mit einem Minus von 2,3 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 75,33 Euro gehandelt.

FrankfurtAbwärts geht es heute mit dem Wert von BMW. Bis zur Stunde verliert der Wert des Automobilherstellers klare 1,80 Euro und notiert mit 2,33 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 77,13 Euro. Zuletzt wird die BMW-Aktie mit 75,33 Euro gehandelt.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 73 Euro belassen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Michael Raab in einer ersten Einschätzung vom Dienstag. Der Markt habe nach den jüngsten starken Signalen aus der Branche aber bereits mit einem soliden Bericht gerechnet.

Im Dax gehört die Aktie mit 2,33 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.149 Punkten (minus 1,76 Prozent). Daher entwickelt sich die BMW-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 78,00 Euro ist die Aktie am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 78,20 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 28,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 104,85 Euro beträgt. Es war am 1. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Auf 162,27 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 82,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.07.2016 Equinet belässt BMW auf 'Accumulate' - Ziel 96 Euro
Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für BMW vor Zahlen auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 96 Euro belassen. Der Autobauer dürfte im zweiten Quartal besser abgeschnitten als im eher durchwachsenen ersten Jahresviertel, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Freitag. Die Autobranche werde derzeit mit dem höchsten Bewertungsabschlag zum breiten Markt seit 15 Jahren gehandelt, was eine größere Gelegenheit für Kurserholungen eröffne./mis/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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