BMW-Aktie - WKN 519000
BMW fällt deutliche 2,5 Prozent

Mit einem Minus von 2,5 Prozent gehört der Anteilschein des Automobilherstellers BMW heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 84,45 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von BMW. Aktuell fällt die Aktie des Automobilproduzenten auf den Stand von 84,45 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 2,54 Prozent verschlechtert.

Die NordLB hat BMW nach Zahlen für 2016 von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und das Kursziel von 90 auf 88 Euro gesenkt. Der Autobauer habe die Marktteilnehmer mit dem Umsatz sowie dem operativen Gewinn (Ebit) enttäuscht, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick für 2017 sei relativ moderat. Überraschend hoch sei hingegen die vorgeschlagene Dividende von 3,50 je Stammaktie ausgefallen.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 2,54 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.985 Punkten (plus 0,15 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 86,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 86,85 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 8,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,76 Euro beträgt. Es war am 3. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 292,00 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 67,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.03.2017 Kepler Cheuvreux belässt BMW auf 'Reduce' - Ziel 77 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für BMW vor Jahreszahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 77 Euro belassen. Der Umsatz des Autobauers dürfte bei konstant erwarteter Profitabilität um 4 Prozent gestiegen sein, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Mittwoch. Der Gewinnausblick für 2017 dürfte angesichts bevorstehender Investitionen in Zukunftstechnologien allerdings nicht allzu freundlich ausfallen./edh/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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