BMW-Aktie - WKN 519000
BMW gewinnt 0,7 Prozent

Der Anteilschein des Automobilproduzenten BMW gehört heute mit einem Anstieg von 0,7 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 79,45 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von BMW haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Automobilherstellers den Stand von 79,45 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,75 Prozent.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Die Resultate des Autogeschäfts hätten die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer ersten Einschätzung vom Donnerstag. Der Barmittelzufluss sei aber schwächer als im Vorjahr.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,75 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang sechs im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.157 Punkten (minus 0,2 Prozent). Daher entwickelt sich die BMW-Aktie stärker als der Index.

Am Donnerstag ist die BMW-Aktie zum Preis von 79,80 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 80,08 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 13,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,76 Euro beträgt. Es war am 3. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 72,02 Euro.

Auf 112,04 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 139,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 liegt bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.08.2017 Warburg Research belässt BMW auf 'Buy' - Ziel 107 Euro
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für BMW nach einem Presseinterview auf "Buy" mit einem Kursziel von 107 Euro belassen. Die Aussage vom für Einkauf und Lieferanten verantwortlichen Vorstand Markus Duesmann, dass illegale Abschalteinrichtungen nie ein Thema gewesen seien, dürften das Vertrauen stärken, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Mittwoch. Zudem lasse sich aus anderen Aussagen schließen, dass mögliche Absprachen zwischen den Autobauern nicht allzu weitreichend gewesen sein dürften./ag/she Datum der Analyse: 02.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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