BMW-Aktie - WKN 519000
BMW legt 1,5 Prozent zu

Der Wert des Automobilproduzenten BMW gehört heute mit einem Anstieg von 1,5 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 84,70 Euro gehandelt.

FrankfurtAufwärts geht es heute mit dem Wert von BMW. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie des Automobilproduzenten 1,22 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 83,48 Euro und macht damit deutliche 1,46 Prozent gut. Zuletzt wurde die BMW-Aktie mit 84,70 Euro gehandelt.

Die australische Investmentbank Macquarie hat BMW auf "Outperform" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Die neue Produktoffensive des Autobauers sollte das Umsatz- und Margenwachstum in den beiden kommenden Jahren deutlich antreiben, schrieb Analyst Christian Breitsprecher in einer Branchenstudie vom Dienstag. 2017 dürfte dagegen ein Übergangsjahr werden.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,46 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein liegt auf Platz 14 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.155 Punkten (plus 1,33 Prozent). Daher entwickelt sich die BMW-Aktie wenig stärker als der Index.

Mit einem Preis von 84,04 Euro ist die Aktie am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 84,77 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 7,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,76 Euro beträgt. Es war am 3. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Auf 99,38 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 79,5 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 liegt bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.03.2017 Goldman senkt Ziel für BMW auf 82 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für BMW nach Zahlen von 83 auf 82 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Ungeachtet des neuen Produktzyklus' dürfte das Wachstum des Autobauers unter anderem wegen der Schwäche der Endmärkte begrenzt sein, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Montag. Aufgrund steigender Ausgaben für Forschung und Entwicklung dürfte zudem die Profitabilität unter den vom Unternehmen angestrebten Zielkorridor von 8 bis 10 Prozent sinken./ck/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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