BMW-Aktie - WKN 519000
BMW legt 1,8 Prozent zu

Der Wert des Automobilproduzenten BMW gehört heute mit einem Plus von 1,8 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 68,81 Euro gehandelt.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von BMW. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Automobilproduzenten den aktuellen Stand von 68,81 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages um 1,79 Prozent verbessern.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,79 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang sechs im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.623 Punkten (plus 1,09 Prozent). Daher entwickelt sich die BMW-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 68,45 Euro ist der Wert am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 70,10 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 34,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 105,45 Euro beträgt. Es war am 23. Juni 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 66,00 Euro.

Auf 107,42 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 112,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 liegt bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.06.2016 Morgan Stanley belässt BMW auf 'Overweight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BMW nach europäischen Absatzzahlen für Mai auf "Overweight" belassen. Der globale Autoumsatz sei nun nah an der Spitze seines Zyklus und es bestünden nun unter anderem wegen eines sich abschwächenden Wirtschaftswachstums zyklische Risiken, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Branchenstudie vom Freitag. Er bevorzuge daher weiterhin Qualitätsunternehmen in der Branche und damit BMW, Continental, Michelin und Hella. Aktien von Unternehmen mit einem niedrigen Free Cash Flow und einer höheren Marktabhängigkeit wie Renault, Peugeot, Faurecia und Valeo rate er, unterzugewichten./mzs/la

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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