BMW-Aktie - WKN 519000
BMW mit 7,7 Prozent Verlust im Sturzflug

Der Wert des Automobilproduzenten BMW gehört heute mit einem Rückgang von 7,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 68,50 Euro.

FrankfurtAbwärts um 7,74 Prozent geht es mit dem Kurs von BMW. Aktuell verliert der Wert des Automobilherstellers, der am vorigen Börsentag mit 74,25 Euro aus dem Handel gegangen ist, 5,75 Euro (7,74 Prozent). Zuletzt wird der BMW-Wert mit 68,50 Euro notiert.

Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für BMW auf "Reduce" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Von den europäischen Autobauern sei BMW wohl am stärksten vom Brexit betroffen, schrieb Analyst François Maury in einer am Freitag vorgelegten Studie. Die Aktie zählt für ihn zusammen mit der von Volkswagen zu den unattraktivsten im Sektor.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 7,74 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 18 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 9.561 Punkten (minus 6,78 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie schlechter als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Automobilproduzenten zum Preis von 66,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 70,61 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 34,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 104,85 Euro beträgt. Es war am 1. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 66,00 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 522,10 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 137,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 liegt bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.06.2016 Goldman belässt BMW auf 'Buy' - Ziel 97 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für BMW auf "Buy" mit einem Kursziel von 97 Euro belassen. Der Autobauer habe in China zuletzt wieder auf den Wachstumspfad zurückgefunden, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Das neue Modell X1 dürfte gut angenommen werden. Strukturelle Probleme gebe es zwar nach wie vor, doch Marktteilnehmer gingen derzeit von einem allzu pessimistischen Szenario aus. Das Chance/Risiko-Profil sei attraktiv./ajx/edh

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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