BMW-Aktie - WKN 519000
BMW mit großen Kursgewinnen

Der Wert des Automobilherstellers BMW gehört heute mit einem Zuwachs von 4,9 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Zuletzt wird der Wert mit 72,34 Euro gehandelt.

FrankfurtDer Anteilschein des Automobilproduzenten BMW gehört heute mit einem Plus von 4,89 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 68,97 Euro kann sich das Papier des Automobilproduzenten um klare 3,37 Euro auf 72,34 Euro verbessern.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BMW auf "Overweight" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Die Experten um den Analysten Jose Asumendi befürchten den Wegfall von Steuererleichterungen in China 2017. Das aktuell stabile Preisgefüge könnte sich dann abschwächen, schrieben sie in einer Branchenstudie vom Montag. Daimler, Renault und Fiat Chrysler seien am besten aufgestellt, um auch im kommenden Jahr zu wachsen.

Im Dax gehört der Wert mit 4,89 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position drei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.966 Punkten (plus 3,47 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 71,18 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 72,52 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 31,4 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 105,45 Euro beträgt. Es war am 23. Juni 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 66,00 Euro.

Auf 110,14 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 94,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.06.2016 Morgan Stanley belässt BMW auf 'Overweight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BMW auf "Overweight" belassen. ADie Warnungen von US-Kreditkartenunternehmen vor höheren Verlusten in diesem Jahr könnten ein Problem für die Autobranche sein, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Er bevorzuge defensive Namen wie BMW, Continental und Michelin./mzs/ck

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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