BMW-Aktie - WKN 519000
BMW mit guten Kursgewinnen

Mit einem Anstieg von 1 Prozent gehört der Anteilschein des Automobilproduzenten BMW heute zu den Erfolgreichen des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 72,95 Euro.

FrankfurtKaum spürbar nach oben geht es mit dem Kurs der BMW. Aktuell gewinnt der Wert des Automobilproduzenten 71 Cent (0,98 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 72,24 Euro des Vortages. Zuletzt wird die BMW-Aktie mit 72,95 Euro gehandelt.

Die Baader Bank hat die Einstufung für BMW nach China-Absatzzahlen für Mai auf "Buy" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Wie erwartet habe die Marke Mercedes unter den deutschen Autobauern mit Abstand am besten abgeschnitten, schrieb Analyst Klaus Breitenbach in einer Studie vom Dienstag. Er zählt aber auch die Aktie der Münchener weiter zu seinen Favoriten.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,98 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position elf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.043 Punkten (plus 0,81 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Mit einem Preis von 72,30 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 73,16 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 30,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 105,45 Euro beträgt. Es war am 23. Juni 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 66,00 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 97,65 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 110,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.06.2016 JPMorgan belässt BMW auf 'Overweight' - Ziel 110 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BMW auf "Overweight" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Die Experten um den Analysten Jose Asumendi befürchten den Wegfall von Steuererleichterungen in China 2017. Das aktuell stabile Preisgefüge könnte sich dann abschwächen, schrieben sie in einer Branchenstudie vom Montag. Daimler, Renault und Fiat Chrysler seien am besten aufgestellt, um auch im kommenden Jahr zu wachsen./ag/edh

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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