BMW-Aktie - WKN 519000
BMW nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Automobilproduzenten BMW . Zuletzt notiert der Anteilschein mit 88,95 Euro.

FrankfurtWeder nach unten noch nach oben geht es für die Aktie des Automobilherstellers BMW. Im Vergleich zum Vortag von 88,99 Euro bewegt sich der Wert des Automobilherstellers nicht.

Die Privatbank Berenberg hat BMW auf "Hold" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die bevorstehende beschleunigte Marktdurchdringung mit Elektrofahrzeugen werde die Restwerte von Leasingfahrzeugen deutlicher als bislang erwartet sinken lassen, schrieb Analyst Alexander Haissl in einer Branchenstudie vom Freitag. BMW sei unter allen europäischen und US-Autoherstellern am stärksten engagiert und dürfte entsprechend am meisten davon belastet werden.

Im Dax gehört der Wert zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 17 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.209 Punkten (plus 0,27 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 88,40 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 89,26 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 10,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 99,49 Euro beträgt. Es war am 17. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Auf 134,25 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 229,7 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.12.2016 Deutsche Bank belässt BMW auf 'Hold'
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BMW auf "Hold" belassen. Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten dürfte keine negativen Auswirkungen auf den für europäische Fahrzeughersteller so wichtigen US-Markt haben, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Mittwoch. Er sieht die größten Impulse für Baumaschinen- und Lkw-Produzenten. Unter den Pkw-Anbietern hätten die Münchner nach Daimler das größte Standbein in den USA./ag/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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