BMW-Aktie - WKN 519000
BMW nahezu konstant

Der Anteilschein des Automobilherstellers BMW zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert die Aktie mit 82,87 Euro.

FrankfurtOhne Impulse bleibt bisher der Wert der BMW-Aktie. Gegenwärtig kann sich der Wert des Automobilherstellers im Vergleich zum Schlusswert von 82,95 Euro des Vortages gerade behaupten.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BMW nach einem Treffen mit dem Management des Autobauers auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Das Treffen habe ermutigt, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Freitag. Er habe einen zuversichtlichen Eindruck gewonnen. Mittelfristig dürfte der Kapitalzufluss (Free Cashflow) wieder über der Marke von 3 Milliarden Euro liegen.

Im Dax gehört das Wertpapier zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 15 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.222 Punkten (unverändert 0,08 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie wenig schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 82,65 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 83,01 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 9,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,76 Euro beträgt. Es war am 3. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Auf 71,59 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 100,4 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 liegt bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.04.2017 Bernstein belässt BMW auf 'Market-Perform' - Ziel 85 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BMW auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Angesichts großer regulatorischer und technologischer Herausforderungen seien die europäischen Autokonzerne derzeit sehr niedrig bewertet, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Die Premiumhersteller Mercedes und BMW hätten aufgrund ihrer relativen Margenstärke bessere Chancen, die anstehenden finanziellen Belastungen zu kompensieren als die Volumenproduzenten./edh/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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