BMW-Aktie - WKN 519000
BMW nahezu konstant

Der Anteilschein des Automobilherstellers BMW zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert die Aktie mit 83,36 Euro.

FrankfurtIm Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 83,42 Euro kann sich die Aktie der BMW des Automobilherstellers nicht verbessern.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat BMW nach Absatzzahlen auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 81 Euro belassen. Die starke Entwicklung in China herausgerechnet hätten die Verkäufe der Münchener im Mai abermals stagniert, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Studie vom Freitag. Die Aktie des Autobauers bleibe zwar günstig. Es seien allerdings auch keine Kurstreiber in Sicht.

Im Dax gehört das Wertpapier zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Der Wert liegt auf Position 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.741 Punkten (plus 0,38 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 83,90 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 84,33 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 9,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,76 Euro beträgt. Es war am 3. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 138,06 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 114,9 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.06.2017 Berenberg belässt BMW auf 'Hold' - Ziel 83 Euro
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für BMW auf "Hold" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Im Allgemeinen seien die Autohersteller noch zu selbstgefällig mit Blick auf die benötigte Technologie für Elektromobiliät, schrieb Analyst Alexander Haissl in einer Branchenstudie vom Dienstag. Taten und strategische Verpflichtungen seien mangelhaft. VW und Daimler seien vergleichsweise stärker auf den Wandel in Richtung Elektroautos ausgerichtet. BMW scheine eine Strategie zu fahren nach dem Motto "Abwarten und schauen". Dies berge große wettbewerbliche Risiken, falls der E-Mobilitätsmarkt unerwartet stark wachse./ck/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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