BMW-Aktie - WKN 519000 BMW nahezu konstant

Der Wert des Automobilherstellers BMW zeigte wenig Änderung. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein mit 93,60 Euro.
Update: 29.01.2018 - 17:45 Uhr
BMW

FrankfurtDie Anleger des BMW-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Handelsschluss gab die Aktie des Automobilproduzenten im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 23 Cent gering nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 93,60 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,25 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,25 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Ende des Parketthandels auf Rang 16 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.320 Punkten (minus 0,15 Prozent). Damit entwickelte sich die BMW-Aktie unbedeutend schwächer als der Index, der sich um 20 Punkte und 0,15 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 94,00 Euro war die Aktie am Montag den 29.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 94,32 Euro.

Die BMW-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 4,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,50 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 77,07 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 77,85 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 95,5 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 lag bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.01.2018 Morgan Stanley hebt Ziel für BMW auf 90 Euro - 'Underweight'
Morgan Stanley hat das Kursziel für BMW vor dem Beginn der Berichtssaison von 81 auf 90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Autowerte hätten sich im vierten Quartal 2017 wegen der weltweit aufgehellten Wirtschaftsstimmung beeindruckend entwickelt, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer am Freitag vorliegenden europaweiten Branchenstudie. Die Erwartungen an das Jahr 2018 seien nun sehr hoch und strukturelle Risiken dürften zurückkehren, weshalb die Branchenpapiere deutlich überkauft erschienen. Für BMW erwartet er nach einem schwachen dritten Quartal im vierten einen nahezu stagnierenden Umsatz und leicht rückläufige Gewinnmarge (Ebit)./ck/ag Datum der Analyse: 26.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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