BMW-Aktie - WKN 519000
BMW praktisch unverändert

Die Aktie des Automobilherstellers BMW zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Wert mit 65,84 Euro.

FrankfurtWeder nach unten noch nach oben geht es für die Aktie des Automobilproduzenten BMW. Im Vergleich zum Vortagsstand von 65,83 Euro bewegt sich der Wert des Automobilherstellers nicht.

Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für BMW von 129 auf 96 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Nach dem Brexit-Votum geht Analystin Kristina Church von einer schwächeren Nachfrage aus, unter der die stark zyklusabhängigen Autobauer leiden dürften, wie sie in einer Studie vom Mittwoch schrieb. Der Münchener Hersteller BMW bleibe aber weiter ein hochqualitativer Name im Sektor, da BMW auf Abschwünge gut vorbereitet sei und dank seiner Technologieinvestitionen in guter Verfassung bleiben sollte.

Im Dax gehört das Wertpapier zu den unveränderten Werten des Tages. Das Papier liegt auf Rang 27 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 9.601 Punkten (plus 1,63 Prozent). Damit entwickelt sich die BMW-Aktie schlechter als der Index.

Am Mittwoch ist die BMW-Aktie zum Preis von 66,42 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 67,52 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 37,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 104,85 Euro beträgt. Es war am 1. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Juni 2016 und beträgt 65,01 Euro.

Auf 139,51 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 138,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.06.2016 Goldman senkt Ziel für BMW auf 80 Euro - 'Buy'
Goldman Sachs hat das Kursziel für BMW nach dem britischen Votum für den Brexit von 97 auf 80 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. In seinen Pkw- und Lkw-Absatzprognosen berücksichtige er nun die ungünstigeren Wachstumsaussichten für Europa, aber auch für die Endmärkte in Nordamerika, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer am Montag veröffentlichten Branchenstudie. Die Absatzmengen in Großbritannien dürften ihren Zenit erreicht haben. Ferner reduzierte der Experte seine Schätzungen für die operativen Gewinne (Ebit) im europäischen Autosektor bis 2020 und passte seine Währungserwartungen an./ajx/ck

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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