BMW-Aktie - WKN 519000
BMW praktisch unverändert

Der Anteilschein des Automobilherstellers BMW zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Anteilschein mit 84,61 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktionäre von BMW haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Automobilherstellers den Stand von 84,61 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,43 Prozent.

Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für BMW auf "Overweight" mit einem Kursziel von 103 Euro belassen. Die deutschen Autohersteller seien im Branchenvergleich am besten positioniert, um vom stärkeren Wachstum des chinesischen Absatzmarktes zu profitieren, schrieb Analystin Kristina Church in einer Branchenstudie vom Montag. Neben dem "Top Pick" BMW gehören auch die Papiere von Porsche und Volkswagen zu ihren bevorzugten Sektorwerten.

Der Wert gehört im Dax mit 0,43 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position zehn im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.830 Punkten (plus 0,22 Prozent). Daher entwickelt sich die BMW-Aktie besser als der Index.

Am Montag ist die BMW-Aktie zum Preis von 84,63 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 85,02 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 7,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,76 Euro beträgt. Es war am 3. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 56,36 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 118,1 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 liegt bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.02.2017 NordLB belässt BMW auf 'Kaufen'
Die NordLB hat die Einstufung für BMW anlässlich der möglichen Opel-Übernahme durch Peugeot auf "Kaufen" belassen. Auch in den kommenden Jahren werde es keine Konzentration auf wenige große Autohersteller geben, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Wie bisher dürften Kooperationen, Allianzen und Fusionen auch künftig kommen und gehen. Am erfolgversprechendsten seien Beteiligungen an Wettbewerbern aus dem gleichen Land./edh/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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