BMW-Aktie - WKN 519000
BMW verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Automobilherstellers BMW gehört heute mit einem Minus von 0,8 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 88,06 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Automobilherstellers BMW gehört mit einem Minus von geringen 0,8 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 88,77 Euro hat sie sich um 71 Cent unwesentlich auf 88,06 Euro unwesentlich verschlechtert.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BMW auf "Overweight" mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Ohne fundamentale Gründe für höhere Schätzungen sehe er für den europäischen Autosektor weiterhin Risiken, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Branchenstudie vom Montag. Seine Schlussfolgerung: Anleger sollten in der auf Hoffnung und Optimismus gründenden Kursrally generell verkaufen. Für BMW gelte dies jedoch nicht.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,8 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 25 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.184 Punkten (minus 0,17 Prozent). Daher entwickelt sich die BMW-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 88,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 89,10 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 11,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 99,49 Euro beträgt. Es war am 17. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Auf 91,96 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 134,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.12.2016 Berenberg belässt BMW auf 'Hold' - Ziel 83 Euro
Die Privatbank Berenberg hat BMW auf "Hold" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die bevorstehende beschleunigte Marktdurchdringung mit Elektrofahrzeugen werde die Restwerte von Leasingfahrzeugen deutlicher als bislang erwartet sinken lassen, schrieb Analyst Alexander Haissl in einer Branchenstudie vom Freitag. BMW sei unter allen europäischen und US-Autoherstellern am stärksten engagiert und dürfte entsprechend am meisten davon belastet werden./edh/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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