BMW-Aktie - WKN 519000
BMW verzeichnet mit 1,3 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 1,3 Prozent gehört die Aktie des Automobilproduzenten BMW heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 82,56 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von BMW. Aktuell fällt die Aktie des Automobilproduzenten auf den Stand von 82,56 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,34 Prozent verschlechtert.

Das Analysehaus Warburg Research hat die BMW-Aktie nach einem Pressebericht auf "Buy" mit einem Kursziel von 107 Euro belassen. Laut dem "Handelsblatt" will der Autobauer zur Frankfurter Automesse im Herbst eine Elektroversion seiner 3er-Reihe präsentieren, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Donnerstag. Er würde einen solchen Schritt begrüßen.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,34 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position elf im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.408 Punkten (minus 1,89 Prozent). Daher entwickelt sich die BMW-Aktie stärker als der Index.

Am Donnerstag ist die BMW-Aktie zum Preis von 84,10 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 84,27 Euro.

Die BMW-Aktie liegt mit 10,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,76 Euro beträgt. Es war am 3. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 63,38 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 127,61 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 107,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie beträgt 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.06.2017 Macquarie belässt BMW auf 'Outperform' - Ziel 105 Euro
Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für BMW auf "Outperform" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Sollte die derzeitige Stärke im westeuropäischen Automarkt in der zweiten Jahreshälfte fortbestehen, könnten die aktuellen Gewinnschätzungen steigen, schrieb Analyst Christian Breitsprecher in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Mittelfristig dürften aber die starken Wachstumsraten nicht aufrechtzuerhalten sein. BMW und Renault sind seine "Top Picks" in Europa. Der Münchener Dax-Konzern profitiere von einer starken Produktdynamik./ajx/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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