Börsenbericht MDax
MDax zeigt nach oben

Nach Handelsschluss verbuchen die Aktionäre am Dienstag im MDax unwesentliche Gewinne. Die Liste der Tops wird angeführt von CTS Eventim, Covestro und Gerresheimer.

FrankfurtDer MDax notiert derzeit bei 20.122 Punkten und hat damit 0,70 Prozent gewonnen. 74 Prozent der Aktien zeigen bislang eine positive und 26 Prozent eine negative Entwicklung. Auf der anderen Seite verlieren sowohl der SDax mit 0,06 Prozent und der TecDax mit 0,11 Prozent. Bisher erzielen im MDax die größten Handelsvolumina K+S mit 25,67 Millionen Euro Umsatz, Hugo Boss mit 20,79 Millionen Euro und Wincor Nixdorf mit 19,83 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner des Eintrittskartenhändlers CTS Eventim mit 2,69 Prozent, Covestro mit 2,68 Prozent und des Glasspezialisten Gerresheimer mit 2,61 Prozent Anstieg. Am meisten verlieren die Anteilscheine des Düngemittelherstellers K+S mit 2,70 Prozent, Deutsche Pfandbriefbank mit 1,03 Prozent und des Kuperproduzenten Aurubis mit 1,00 Prozent Verlust.

Tops

Die Aktie des Eintrittskartenvermarkters CTS Eventim gehört heute mit einer Steigerung von 2,69 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 31,40 Euro kann sich das Papier des Eintrittskartenvermarkters um klare 84,50 Cent auf 32,25 Euro verbessern.

Die Anteilseigner von Covestro können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein den aktuellen Stand von 32,60 Euro und kann damit ebenso im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 2,68 Prozent zulegen.

Um 2,61 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Gerresheimer. Aktuell gewinnt der Wert des Verpackungsspezialisten klare 1,76 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 67,50 Euro. Zuletzt wird Gerresheimer mit 69,26 Euro gehandelt.

Flops

Die Aktie des Chemiekonzerns K+S gehört mit einem Rückgang von 2,70 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 20,76 Euro hat sie sich um 56,00 Cent auf 20,20 Euro verschlechtert.

Bergab geht es heute auch mit dem Wert von Deutsche Pfandbriefbank. Bis zur Stunde verliert der Wert minimale 9,40 Cent und notiert mit 1,03 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 9,11 Euro. Zuletzt wird Deutsche Pfandbriefbank mit 9,01 Euro gehandelt.

Leichte Enttäuschung ebenfalls bei den Anlegern von Aurubis. Bisher fällt die Aktie des Kupferherstellers geringfügig auf den aktuellen Stand von 42,75 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 1,00 Prozent minimal verschlechtert.

Analysten-Report

29.03.2016 HSBC belässt Stada auf 'Hold' - Ziel 37 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Stada nach endgültigen Zahlen für 2015 auf " Hold" mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Größere Überraschungen hätten die Kennziffern des Arzneiherstellers nicht mehr enthalten, schrieb Analyst Richard Latz in einer Studie vom Dienstag. Das Gewinn-Ziel für 2016 erscheine erreichbar./ajx/ck

29.03.2016 Warburg Research belässt TAG Immobilien auf 'Hold'
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für TAG Immobilien nach endgültigen Zahlen für 2015 auf " Hold" mit einem Kursziel von 10,40 Euro belassen. Die endgültigen Geschäftszahlen des Immobilienunternehmens für 2015 hätten seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Moritz Rieser in einer Studie vom Dienstag./mzs/la

29.03.2016 Hauck & Aufhäuser hebt Ziel für Jungheinrich auf 85 Euro - 'Buy'
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Jungheinrich nach einer Analystenkonferenz von 78 auf 85 Euro angehoben und die Einstufung auf " Buy" belassen. Die Konferenz habe das solide langfristige Wachstumspotenzial des Gabelstaplerherstellers untermauert, schrieb Analyst Torben Teichler in einer Studie vom Dienstag. Zudem habe Jungheinrich über einen sehr starken Start in das Jahr 2016 berichtet. Das Kursziel habe er angehoben, nachdem er sein Bewertungsmodell weiter in die Zukunft, in das Jahr 2018, verschoben habe./mzs/ck

29.03.2016 Equinet belässt Fraport auf 'Buy' - Ziel 60 Euro
Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Fraport nach der Veröffentlichung des Sommerflugplans auf " Buy" mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Es sei etwas enttäuschend, dass der Flughafenbetreiber im Jahresvergleich nicht mit einem echten Anstieg beim Passagieraufkommen rechne, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Dienstag. Dabei verwies er auf die Belastungen im Vorjahr durch Streiks bei der Lufthansa. Angesichts der attraktiven Bewertung der Fraport-Aktie bekräftigte er aber sein Anlagevotum./mzs/ck

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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