Börsenbericht SDax
Der SDax verzeichnet deutliche Einbußen - Hypoport fällt dramatisch ab

Nach Handelsschluss verzeichnen die Anteilseigner am Freitag im SDax deutliche Verluste. Die Liste der Tops wird angeführt von Vossloh, Hapag-Lloyd und VTG.

FrankfurtDer SDax notiert derzeit bei 9.224 Punkten und hat damit 2,34 Prozent verloren. Nur der beste Wert bei den Tops zeigt bis jetzt eine erfreuliche Entwicklung. Sowohl der TecDax mit 2,13 Prozent als auch der MDax mit 2,34 Prozent verbuchen ebenfalls Verluste. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute Heidelberger Druckmaschinen mit 7,79 Millionen Euro Umsatz, Schaeffler mit 7,75 Millionen Euro und Vossloh mit 5,38 Millionen Euro.

Allein die Aktie des Bahntechnik-Herstellers Vossloh mit 3,47 Prozent kann Kursgewinne verbuchen, während die Aktien Hapag-Lloyd mit 0,05 Prozent und des Waggonvermieters VTG mit 0,48 Prozent bereits Verluste hinnehmen müssen. Die größten Verlierer sind die Aktien des Finanzdienstleisters Hypoport mit 5,62 Prozent, des Beteiligungsunternehmens Indus Holding mit 4,65 Prozent und des Druckmaschinenherstellers König & Bauer mit 4,44 Prozent Rückgang.

Tops

Um 3,47 Prozent bergauf geht es heute mit dem Kurs von Vossloh. Aktuell gewinnt der Wert des Bahntechnik-Herstellers klare 1,84 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 53,00 Euro. Zuletzt wird Vossloh mit 54,84 Euro gehandelt.

Im Vergleich zum Vortagsstand von 20,15 Euro kann sich der Wert der Hapag-Lloyd nicht verbessern.

Die Aktie des Schienenlogistikers VTG gehört mit einer negativen Entwicklung von 0,48 Prozent gleichfalls zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 29,12 Euro hat sie sich um 14 Cent minimal auf 28,98 Euro minimal verschlechtert.

Flops

Die Aktie des Finanzdienstleisters Hypoport gehört mit einem Minus von 5,62 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 92,50 Euro hat sie sich um 5,20 Euro auf 87,30 Euro verschlechtert.

Bergab geht es heute mit dem Wert von Indus Holding. Bis zur Stunde verliert der Wert der Industrie-Holding klare 2,20 Euro und notiert mit 4,65 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 47,25 Euro. Zuletzt wird Indus Holding mit 45,06 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von König & Bauer. Aktuell fällt die Aktie des Druckmaschinenherstellers auf den Stand von 44,65 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 4,44 Prozent verschlechtert. Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Koenig & Bauer nach einem Kapitalmarkttag auf der Drupa auf "Buy" mit einem Kursziel von 50,80 Euro belassen. Die positive Stimmung auf der Druckmesse dürfte für mehr Aufträge sorgen, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Freitag. Die Nachrichtenlage um den Druckmaschinenhersteller dürfte positiv bleiben.

Analysten-Report

10.06.2016 DZ Bank hebt fairen Wert für Heidelberger Druck - 'Kaufen'
Die DZ Bank hat den fairen Wert für Heidelberger Druck von 2,70 auf 3,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Druckmaschinenhersteller sei nach der Rückkehr in die Gewinnzone wieder auf Wachstumskurs, schrieb Analyst Thorsten Reigber in einer Studie vom Donnerstag. Die weitere Optimierung der Finanzierungsstruktur werde positive Effekte auf das Gewinnwachstum (EPS) haben. Der mittelfristige Margenausblick wirke aber am oberen Ende ambitioniert./mzs/la

10.06.2016 Warburg Research belässt Koenig & Bauer auf 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Koenig & Bauer nach einem Kapitalmarkttag auf der Drupa auf "Buy" mit einem Kursziel von 50,80 Euro belassen. Die positive Stimmung auf der Druckmesse dürfte für mehr Aufträge sorgen, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Freitag. Die Nachrichtenlage um den Druckmaschinenhersteller dürfte positiv bleiben./mzs/la

10.06.2016 Warburg Research belässt Heidelberger Druck auf 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach einem Kapitalmarkttag auf der Drupa auf "Buy" mit einem Kursziel von 3,55 Euro belassen. Die Stimmung auf der Druckmesse sei positiv und deutlich besser gewesen als 2008 und 2012, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Freitag. Heidelberger Druck dürfte Aufträge in Höhe von etwa 200 Millionen Euro auf der Drupa erhalten haben./mzs/la

10.06.2016 DZ Bank belässt Adler Real Estate auf 'Kaufen'
Die DZ Bank hat die Einstufung für Adler Real Estate mit Blick auf ein beschlossenes Maßnahmenpaket auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 16 Euro belassen. Die Schritte des Immobilienunternehmens zur Stärkung der Ertragskraft seien umfangreich, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Donnerstag. Oblinger bezeichnete die Entscheidung als positiv, sich nun mehr auf die Integration des Portfolios und Kostenoptimierungen zu konzentrieren./mzs/la

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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