Börsenbericht SDax
Positiver Trend im SDax - Grammer legt dramatisch zu

Geringfügige Gewinne verzeichnen die Aktionäre im SDax nach Handelsschluss des Mittwochs. Die Liste der Tops wird angeführt von Grammer, Patrizia Immobilien und Hypoport.

FrankfurtZur Zeit steht der SDax bei 9.747 Punkten und hat damit 0,25 Prozent zugelegt. Insgesamt sind 62 Prozent der Werte im Plus und 38 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der TecDax mit 0,44 Prozent als auch der MDax mit 0,54 Prozent verbuchen ebenfalls Gewinne. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute Grammer mit 7,25 Millionen Euro Umsatz, Grenkeleasing mit 4,33 Millionen Euro und GFK mit 4,07 Millionen Euro.

Am meisten gewinnen die Anteilscheine des Autozulieferers Grammer mit 4,90 Prozent, des Vermieters Patrizia Immobilien mit 4,86 Prozent und des Finanzdienstleisters Hypoport mit 2,76 Prozent Zuwachs. Für wenig Begeisterung sorgen die Anteilsscheine des Motorenproduzenten Deutz mit 3,92 Prozent, des Pharmaunternehmens Biotest mit 3,22 Prozent und des Nutzfahrzeug-Zulieferers SAF Holland mit 2,52 Prozent Rückgang.

Tops

Um 4,9 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Grammer. Aktuell gewinnt der Wert des Autozulieferers klare 2,63 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 53,71 Euro. Zuletzt wird Grammer mit 56,34 Euro gehandelt. Die Baader Bank hat die Einstufung für Grammer nach vorläufigen Zahlen für 2016 auf "Hold" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Der Autozulieferer habe stark abgeschnitten und beim Umsatz die Markterwartung leicht übertroffen, schrieb Analyst Peter Rothenaicher in einer Studie vom Mittwoch. Auch das operative Ergebnis (Ebit) habe positiv überrascht. Der Ausblick für 2017 sei von weiterer Zuversicht gekennzeichnet.

Die Aktionäre von Patrizia Immobilien können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Immobilienunternehmens den aktuellen Stand von 15,43 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 4,86 Prozent zulegen.

Der Anteilschein des Finanzdienstleisters Hypoport gehört heute mit einem Anstieg von 2,76 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 82,13 Euro kann sich das Papier des Finanzdienstleisters um klare 2,27 Euro auf 84,40 Euro verbessern.

Flops

Enttäuschung bei den Anlegern von Deutz. Aktuell fällt die Aktie des Motorenherstellers auf den Stand von 5,84 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 3,92 Prozent verschlechtert.

Die Aktionäre von Biotest können sich nicht freuen. Bislang gibt der Anteilschein des Arzneimittel-Herstellers klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 17,15 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 3,22 Prozent verschlechtert.

Nach unten um 2,52 Prozent geht es mit dem Kurs von SAF Holland. Aktuell verliert der Wert des Nutzfahrzeug-Zulieferers, der am vorigen Börsentag mit 13,91 Euro aus dem Handel gegangen ist, 35 Cent (2,52 Prozent). Zuletzt wird SAF Holland mit 13,56 Euro notiert.

Analysten-Report

08.02.2017 Commerzbank belässt Grenke auf 'Hold' - Ziel 160 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Grenke nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Der Leasing-Spezialist habe seine Überschussprognose im Schlussquartal 2016 übertroffen, schrieb Analyst Christoph Blieffert in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings überzeugten die Resultate nur bedingt. Denn eine höhere Risikovorsorge sowie Veräußerungsverluste seien vor allem dank einer unerwartet niedrigen Steuerquote kompensiert worden./mis/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

08.02.2017 Equinet belässt Grenke auf 'Buy' - Ziel 200 Euro
Die Investmentbank Equinet hat Grenke nach Zahlen zum Schlussquartal 2016 auf "Buy" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Die Resultate des Leasing-Spezialisten hätten trotz einiger Sondereffekte den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Mittwoch. Gleiches gelte für den Ausblick auf 2017, wobei das obere Ende der Zielspanne für den Nettogewinn höher sei als seine und die Konsensschätzung. Grenke profitiere als eines von wenigen Finanzunternehmen vom Niedrigzins-Umfeld und die Aktie sei attraktiv bewertet./gl/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

08.02.2017 Baader Bank belässt Grammer auf 'Hold' - Ziel 55 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Grammer nach vorläufigen Zahlen für 2016 auf "Hold" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Der Autozulieferer habe stark abgeschnitten und beim Umsatz die Markterwartung leicht übertroffen, schrieb Analyst Peter Rothenaicher in einer Studie vom Mittwoch. Auch das operative Ergebnis (Ebit) habe positiv überrascht. Der Ausblick für 2017 sei von weiterer Zuversicht gekennzeichnet./la/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

07.02.2017 Hauck & Aufhäuser senkt Ziel für Bertrandt auf 115 Euro - 'Buy'
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Bertrandt nach einem Unternehmensbesuch von 117 auf 115 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die mittel- bis langfristigen Wachstumstreiber des Anbieters von Ingenieurdienstleistungen seien intakt, schrieb Analyst Christian Glowa in einer Studie vom Dienstag. Auf kurze Sicht aber sei der Ausblick wegen des steigenden Preisdrucks aber verhalten./la/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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