Börsenbericht SDax
Schlechte Stimmung im SDax - Sixt mit deutlichen Kursverlusten

Deutliche Verluste registrieren die Anleger im SDax nach Börsenschluss des Montags. Die Liste der Tops wird angeführt von König & Bauer, Vossloh und Adler.

FrankfurtDer SDax liegt derzeit bei 8.998 Punkten und damit 2,43 Prozent im Minus. Von den 50 Wertpapieren im Index registrieren bis jetzt alle Einbußen. Sowohl der TecDax mit 1,54 Prozent als auch der MDax mit 1,68 Prozent verbuchen ebenfalls Verluste. Bisher erzielen im SDax die größten Handelsvolumina Kloeckner mit 6,00 Millionen Euro Umsatz, Heidelberger Druckmaschinen mit 5,61 Millionen Euro und Sixt mit 4,82 Millionen Euro.

Sämtliche Tops im Index verzeichnen bisher Verluste. Die Aktien mit den geringsten Verlusten sind die des Druckmaschinenherstellers König & Bauer mit 0,04 Prozent, des Lokomotiv-Herstellers Vossloh mit 0,09 Prozent und Adler mit 0,12 Prozent. Zu den größten Verlierern gehören die Aktien des Autovermieters Sixt mit 6,54 Prozent, des Getreidehändlers Baywa mit 6,46 Prozent und des Blutplasma-Spezialisten Biotest mit 6,00 Prozent Verlust.

Tops

Der Anteilschein des Druckmaschinenherstellers König & Bauer kann sich behaupten. Im Vergleich zum Vortagsstand von 44,60 Euro bleibt der Kurs unverändert.

Im Vergleich zum Vortag von 54,65 Euro kann sich die Aktie der Vossloh des Schienen- und Weichenherstellers nicht verbessern.

Unmerklich bergab geht es ebenso mit dem Kurs der Adler. Derzeit verliert der Wert, der beim letzten Börsenschluss mit 12,50 Euro notierte, 2 Cent (0,12 Prozent). Zuletzt wird Adler mit 12,49 Euro gehandelt.

Flops

Die Aktie des Autovermieters Sixt gehört mit einem Rückgang von 6,54 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 49,99 Euro hat sie sich um 3,27 Euro auf 46,72 Euro verschlechtert.

Nach unten geht es heute mit dem Wert von Baywa. Bis zur Stunde verliert der Wert des Handelsunternehmens sehr klare 1,86 Euro und notiert mit 6,46 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 28,74 Euro. Zuletzt wird Baywa mit 26,88 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von Biotest. Aktuell fällt die Aktie des Blutplasma-Spezialisten auf den Stand von 13,86 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um bemerkenswerte 6 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

13.06.2016 Warburg Research hebt Ziel für Indus Holding auf 57 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Indus Holding nach einer Übernahme von 56,60 auf 57,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Zukauft der Heitz Furnierkantenwerk sollte sich sowohl gewinn- als auch wertsteigernd auswirken, Dies schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Montag. Der Experte sieht zudem Hinweise auf ein stärkeres zweites Quartal der Beteiligungsgesellschaft./tav/mis

10.06.2016 DZ Bank hebt fairen Wert für Heidelberger Druck - 'Kaufen'
Die DZ Bank hat den fairen Wert für Heidelberger Druck von 2,70 auf 3,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Druckmaschinenhersteller sei nach der Rückkehr in die Gewinnzone wieder auf Wachstumskurs, schrieb Analyst Thorsten Reigber in einer Studie vom Donnerstag. Die weitere Optimierung der Finanzierungsstruktur werde positive Effekte auf das Gewinnwachstum (EPS) haben. Der mittelfristige Margenausblick wirke aber am oberen Ende ambitioniert./mzs/la

10.06.2016 Warburg Research belässt Koenig & Bauer auf 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Koenig & Bauer nach einem Kapitalmarkttag auf der Drupa auf "Buy" mit einem Kursziel von 50,80 Euro belassen. Die positive Stimmung auf der Druckmesse dürfte für mehr Aufträge sorgen, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Freitag. Die Nachrichtenlage um den Druckmaschinenhersteller dürfte positiv bleiben./mzs/la

10.06.2016 Warburg Research belässt Heidelberger Druck auf 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach einem Kapitalmarkttag auf der Drupa auf "Buy" mit einem Kursziel von 3,55 Euro belassen. Die Stimmung auf der Druckmesse sei positiv und deutlich besser gewesen als 2008 und 2012, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Freitag. Heidelberger Druck dürfte Aufträge in Höhe von etwa 200 Millionen Euro auf der Drupa erhalten haben./mzs/la

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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