Börsenbericht SDax: SDax auf leichtem Abwärtstrend - HYPOPORT mit deutlichen Kursverlusten

Börsenbericht SDax
SDax auf leichtem Abwärtstrend - HYPOPORT mit deutlichen Kursverlusten

Die Aktionäre von SDax-Werten verbuchen nach Handelsschluss des Montags minimale Verluste. Die Liste der Tops wird angeführt von Grenkeleasing, ADO Properties S.A. NPV und Heidelberger Druckmaschinen.

FrankfurtZur Zeit steht der SDax bei 8.098 Punkten und hat damit 0,85 Prozent nachgegeben. 20 Prozent der Aktien zeigen zur Stunde eine positive und 80 Prozent eine negative Entwicklung. Sowohl der TecDax mit 1,29 Prozent als auch der MDax mit 0,55 Prozent verbuchen ebenfalls Verluste. Bisher erzielen im SDax die größten Handelsvolumina Grenkeleasing mit 5,80 Millionen Euro Umsatz, HYPOPORT mit 4,57 Millionen Euro und WCM BETEIL.U.GRUNDBESITZ AG mit 4,08 Millionen Euro.

Die größten Gewinner sind die Aktien des Finanzdienstleisters Grenkeleasing mit 4,59 Prozent, ADO Properties S.A. NPV mit 2,36 Prozent und des Druckmaschinenherstellers Heidelberger Druckmaschinen mit 1,78 Prozent Anstieg. Die größten Verlierer sind die Aktien des Finanzdienstleisters HYPOPORT mit 6,16 Prozent, der Modefirma Gerry Weber mit 5,79 Prozent und Adler mit 4,73 Prozent Rückgang.

Tops

Freude bei den Anlegern von Grenkeleasing. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des IT-Leasingunternehmens den aktuellen Stand von 172,05 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um 4,59 Prozent verbessern.

Die Aktie ADO Properties S.A. NPV, die beim letzten Börsenschluss mit 24,11 Euro notierte, zeigt mit deutlichen 2,36 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 24,68 Euro gleichermaßen eine positive Entwicklung.

Um 1,78 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Heidelberger Druckmaschinen. Aktuell gewinnt der Wert des Spezialmaschinen-Produzenten klare 3,30 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 1,85 Euro. Zuletzt wird Heidelberger Druckmaschinen mit 1,89 Euro gehandelt.

Flops

Die Anteilseigner von HYPOPORT können sich nicht freuen. Bislang gibt der Wert des Finanzdienstleisters bemerkenswert nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 55,18 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 6,16 Prozent verschlechtert.

Abwärts um 5,79 Prozent geht es mit dem Kurs von Gerry Weber. Aktuell verliert der Wert des Modeunternehmens, der am vorigen Börsentag mit 10,72 Euro aus dem Handel gegangen ist, 62,00 Cent (5,79 Prozent). Zuletzt wird Gerry Weber mit 10,10 Euro notiert.

Die Aktie Adler gehört mit einem Rückgang von 4,73 Prozent gleichfalls zu den deutlichen Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 12,99 Euro hat sie sich um 61,50 Cent auf 12,38 Euro verschlechtert.

Analysten-Report

18.01.2016 Hauck & Aufhäuser belässt Stabilus auf 'Hold' - Ziel 38 Euro
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Stabilus auf " Hold" mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Die europäischen Zulassungszahlen für Dezember seien auch für den Autozulieferer ein positives Signal, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Branchenstudie vom Montag. Die Aktie hält er derzeit aber für fair bewertet./ag/edh

18.01.2016 Hauck & Aufhäuser belässt Bertrandt auf 'Buy' - Ziel 142 Euro
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Bertrandt auf " Buy" mit einem Kursziel von 142 Euro belassen. Die starken europäischen Zulassungszahlen für Dezember seien auch für den Automotive-Dienstleister ein positives Signal, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Auto-Branchenstudie vom Montag. Die Aktie verdiene angesichts des überlegenen Wachstumsprofils von Bertrandt einen Bewertungsaufschlag./ag/edh

18.01.2016 HSBC senkt Ziel für GfK auf 37 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für GfK von 43 auf 37 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf " Buy" belassen. 2016 sollte noch einmal ein Wachstumsjahr für das Marktforschungsunternehmen werden, schrieb Analyst Olivier Moral in einer Branchenstudie vom Montag. Ungewiss sei allerdings das Ausmaß der Margensteigerung, da zwei neue, größere Aufträge aus Ländern stammten, die unter einer Rezession, politischen Spannungen und dem niedrigen Ölpreis litten. Das niedrigere Kursziel begründete Moral mit gesenkten Gewinnschätzungen./gl/das

18.01.2016 Hauck & Aufhäuser belässt SAF-Holland auf 'Buy' - Ziel 19 Euro
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für SAF-Holland auf " Buy" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Die guten europäischen Zulassungszahlen für Dezember ließen für den Lkw-Zulieferer nur begrenzt Rückschlüsse zu, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Branchenstudie vom Montag./ag /edh

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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