Börsenbericht SDax
SDax behauptet sich gut - BET-AT-HOME gewinnt deutlich

Nach Handelsschluss verbuchen die Anleger am Dienstag im SDax unwesentliche Gewinne. Die besten Kursentwicklungen zeigen heute BET-AT-HOME, Bertrandt und Hypoport.

FrankfurtDer SDax notiert derzeit bei 11.125 Punkten und hat damit 0,75 Prozent gewonnen. Insgesamt sind 74 Prozent der Werte im Plus und 26 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der TecDax mit 1,27 Prozent als auch der MDax mit 0,54 Prozent verbuchen ebenfalls Gewinne. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute Heidelberger Druckmaschinen mit 15,08 Millionen Euro Umsatz, Bertrandt mit 13,00 Millionen Euro und mit 10,11 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner BET-AT-HOME mit 6,76 Prozent, des Autozulieferers Bertrandt mit 6,21 Prozent und des Finanzdienstleisters Hypoport mit 4,46 Prozent Kursgewinn. Für wenig Begeisterung sorgen die Anteilsscheine des Personaldienstleisters Amadeus FiRe mit 2,53 Prozent, des Online-Tierfutterhändlers Zooplus mit 1,25 Prozent und Scout24 mit 1,13 Prozent Verlust.

Tops

Um 6,76 Prozent bergauf geht es heute mit dem Kurs von BET-AT-HOME. Aktuell gewinnt der Wert beträchtliche 8,75 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 129,50 Euro. Zuletzt wird BET-AT-HOME mit 138,25 Euro gehandelt.

Die Aktie des Autozulieferers Bertrandt, die beim letzten Börsenschluss mit 82,41 Euro notierte, zeigt mit 6,21 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 87,53 Euro eine positive Entwicklung. Das Analysehaus Warburg Research hat Bertrandt von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 81 auf 100 Euro angehoben. Nach der jüngsten Gewinnwarnung und einem mittelfristig gedämpften Ausblick des Autozuliefers sei die Aktie nun ein Schnäppchen, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Dienstag. Der Experte erhöhte zudem seine Umsatz- und Gewinnprognosen (EPS) für den Ingenieur-Dienstleister der Geschäftsjahre 2017

Freude bei den Anlegern von Hypoport. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Finanzdienstleisters den aktuellen Stand von 125,25 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagsstand um 4,46 Prozent verbessern.

Flops

Nach unten geht es heute mit dem Wert von Amadeus FiRe. Bis zur Stunde verliert der Wert des Personaldienstleisters klare 1,95 Euro und notiert mit 2,53 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 77,21 Euro. Zuletzt wird Amadeus FiRe mit 75,26 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von Zooplus. Aktuell fällt die Aktie des Online-Tierfutterhändlers auf den Stand von 182,00 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,25 Prozent verschlechtert. Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Zooplus nach den starken Kursgewinnen der vergangenen Monate von "Hold" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 145 auf 160 Euro angehoben. Das künftige Wachstum des Online-Händlers für Haustierbedarf sei bereits in den Kurs eingepreist, schrieb Analyst Lars Dannenberg in einer Studie vom Dienstag. Trotz der attraktiven Marktstellung sei daher ein Verkaufsvotum angemessen.

Die Aktionäre von Scout24 können sich nicht freuen. Bislang gibt der Wert klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 32,47 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,13 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

13.06.2017 Goldman hebt Ziel für Tele Columbus auf 11,20 Euro - 'Buy'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Tele Columbus von 10,00 auf 11,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Zusammengehen des Mobilfunkkonzerns Drillisch mit dem Internet- und Telekomkonzern United Internet dürfte den Wettbewerbsdruck in der Branche kurzfristig lindern, schrieb Analyst Joshua Mills in einer Studie vom Dienstag. Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus, an dem United mit 25 Prozent beteiligt ist, bleibt für ihn strategisch attraktiv und sieht die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme des Unternehmens steigen./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

13.06.2017 Hauck & Aufhäuser belässt Bertrandt auf 'Hold' - Ziel 90 Euro
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Bertrandt auf "Hold" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Der Trend in Richtung Elektromobilität gehe zunehmend rascher vonstatten und einige Zulieferer, wie etwa Bertrandt, seien für diese Entwicklung besser als andere aufgestellt, schrieb Analyst Christian Glowa in einer Studie zu deutschen Autozulieferern vom Montag. Elektroautos böten starke Wachstumschancen für Zulieferer, allerdings auch Herausforderungen. Potenzial für den Entwicklungsdienstleister Bertrandt sieht er etwa in Projekten, die sich auf die Batterien von Elektrofahrzeugen beziehen./ck/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

13.06.2017 Warburg Research hebt Bertrandt auf 'Buy' und Ziel auf 100 Euro
Das Analysehaus Warburg Research hat Bertrandt von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 81 auf 100 Euro angehoben. Nach der jüngsten Gewinnwarnung und einem mittelfristig gedämpften Ausblick des Autozuliefers sei die Aktie nun ein Schnäppchen, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Dienstag. Der Experte erhöhte zudem seine Umsatz- und Gewinnprognosen (EPS) für den Ingenieur-Dienstleister der Geschäftsjahre 2017/18 und 2018/19./edh/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

13.06.2017 Hauck & Aufhäuser belässt SAF-Holland auf 'Buy' - Ziel 19 Euro
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat SAF-Holland auf "Buy" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Der Trend in Richtung Elektromobilität gehe zunehmend rascher vonstatten und einige Zulieferer seien für diese Entwicklung besser als andere aufgestellt, schrieb Analyst Christian Glowa in einer Studie zu deutschen Autozulieferern vom Montag. Der Nutzfahrzeug-Zulieferer SAF Holland zähle allerdings nicht dazu. Sein Produktportfolio sei unabhängig von der Art des Fahrzeug-Antriebs./ck/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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