Börsenbericht SDax
SDax fast regungslos

Die Anteilseigner von SDax-Werten realisieren nach Börsenschluss des Mittwochs minimale Rückgänge. Die Liste der Tops wird angeführt von Hypoport, Hapag-Lloyd und Deutz.

FrankfurtDer SDax notiert derzeit bei 9.698 Punkten und hat damit 0,11 Prozent verloren. Insgesamt sind 44 Prozent der Werte im Plus und 56 Prozent der Aktien im Minus. Auf der anderen Seite gewinnen sowohl der TecDax mit 0,09 Prozent als auch der MDax mit 0,61 Prozent. Bisher erzielen im SDax die größten Handelsvolumina SAF Holland mit 9,49 Millionen Euro Umsatz, Heidelberger Druckmaschinen mit 3,95 Millionen Euro und Kloeckner mit 3,56 Millionen Euro.

Die größten Gewinner sind die Aktien des Finanzdienstleisters Hypoport mit 2,72 Prozent, Hapag-Lloyd mit 2,40 Prozent und des Motorenproduzenten Deutz mit 2,37 Prozent Zuwachs. Die größten Verlierer sind die Aktien des Nutzfahrzeug-Zulieferers SAF Holland mit 2,78 Prozent, des Arzneimittel-Herstellers Biotest mit 2,41 Prozent und des Druckmaschinenherstellers Heidelberger Druckmaschinen mit 1,92 Prozent Rückgang.

Tops

Der Wert des Finanzdienstleisters Hypoport gehört heute mit einer Steigerung von 2,72 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 86,00 Euro kann sich das Papier des Finanzdienstleisters um klare 2,34 Euro auf 88,34 Euro verbessern.

Die Aktionäre von Hapag-Lloyd können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein den aktuellen Stand von 27,52 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 2,4 Prozent zulegen.

Um 2,37 Prozent aufwärts geht es heute mit dem Kurs von Deutz. Aktuell gewinnt der Wert des Motorenproduzenten klare 13 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 5,41 Euro. Zuletzt wird Deutz mit 5,54 Euro gehandelt.

Flops

Die Aktie des Nutzfahrzeug-Zulieferers SAF Holland gehört mit einer negativen Entwicklung von 2,78 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 14,58 Euro hat sie sich um 41 Cent auf 14,18 Euro verschlechtert. Die Investmentbank Equinet hat SAF-Holland von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft, das Kursziel aber von 13,50 auf 15,50 Euro angehoben. Analyst Tim Schuldt begrüßte in einer Studie vom Mittwoch die vom Lkw-Zulieferer geplante Zusammenlegung von Produktionsstätten in den USA. Der Schritt dürfte zu Kosteneinsparungen und einer höheren Kapazitätsauslastung führen. SAF-Holland habe in den letzten Jahren bereits in Europa erfolgreich entsprechende Restrukturierungen vorgenommen. Da sich die Aktien jedoch jüngst positiv entwickelt hätten, stufte der Experte sie nun auf "Accumulate" zurück.

Nach unten geht es heute mit dem Wert von Biotest. Bis zur Stunde verliert der Wert des Arzneimittel-Herstellers deutliche 35 Cent und notiert mit 2,41 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 14,34 Euro. Zuletzt wird Biotest mit 14,00 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von Heidelberger Druckmaschinen. Aktuell fällt die Aktie des Spezialmaschinen-Herstellers auf den Stand von 2,56 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,92 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

18.01.2017 HSBC senkt HHLA auf 'Hold' - Ziel hoch auf 20 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat HHLA von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 17,50 auf 20,00 Euro angehoben. Die Aktie des Hafenbetreibers habe in den vergangenen zwei Monaten um rund 28 Prozent zugelegt, begründete Analyst Philip Saliba sein neues Anlagevotum in einer Studie vom Mittwoch. Nächster Kurskatalysator sei die für 9. Februar terminierte Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Elbvertiefung. Die aktuelle Kurszielerhöhung rechtfertigte er mit einer Änderung seiner Bewertungsmethode./edh/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

18.01.2017 Warburg Research senkt Vossloh auf 'Sell' - Ziel auf 45,50 Euro
Das Analysehaus Warburg Research hat Vossloh nach einem Analystenwechsel von "Buy" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 70,00 auf 45,50 Euro gesenkt. Trotz des bereits fortgeschrittenen Umbaus in einen reinen Zulieferer für Schieneninfrastruktur seien die nahen Wachstumsaussichten - ohne Zukäufe - in Vosslohs Kernsparte eher mäßig, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Mittwoch. Es sei zu befürchten, dass die weitere Gewinnentwicklung des SDax-Konzerns trotz eines wahrscheinlich bevorstehenden starken Ergebnis-Anstiegs hinter den hohen Markterwartungen zurückbleiben werde./tav/ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

18.01.2017 Equinet senkt SAF-Holland auf 'Accumulate' - Ziel 15,50 Euro
Die Investmentbank Equinet hat SAF-Holland von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft, das Kursziel aber von 13,50 auf 15,50 Euro angehoben. Analyst Tim Schuldt begrüßte in einer Studie vom Mittwoch die vom Lkw-Zulieferer geplante Zusammenlegung von Produktionsstätten in den USA. Der Schritt dürfte zu Kosteneinsparungen und einer höheren Kapazitätsauslastung führen. SAF-Holland habe in den letzten Jahren bereits in Europa erfolgreich entsprechende Restrukturierungen vorgenommen. Da sich die Aktien jedoch jüngst positiv entwickelt hätten, stufte der Experte sie nun auf "Accumulate" zurück./la/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

18.01.2017 Deutsche Bank nimmt Grenke in 'German Stock Ideas Portfolio' auf
Die Deutsche Bank hat die Grenke-Aktie in ihr "German Stock Ideas Portfolio" aufgenommen und die Einstufung auf "Buy" mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Grenke ersetzt in dem Auswahlportfolio das entnommene Papier von Wacker Chemie. Das enorme Gewinnpotenzial des IT-Leasinganbieters werde vom Markt noch deutlich unterschätzt, schrieb Analyst Andreas Neubauer in einer Studie vom Mittwoch. Er rechnet für die Jahre 2016 bis 2018 mit einem durchschnittlichen jährlichen Ergebnisanstieg (EPS) von 20 Prozent./edh/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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