Börsenbericht SDax
SDax gewinnt leicht - im Höhenflug

Nach Handelsschluss verbuchen die Anteilseigner am Mittwoch im SDax deutliche Zuwächse. Die besten Kursentwicklungen zeigen heute, Wacker Neuson und Grammer.

FrankfurtDer SDax liegt derzeit bei 11.442 Punkten und damit 1,13 Prozent im Plus. Insgesamt sind 88 Prozent der Werte im Plus und 12 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der TecDax mit 0,50 Prozent als auch der MDax mit 0,70 Prozent verbuchen ebenfalls Gewinne. Bisher erzielen im SDax die größten Handelsvolumina mit 17,51 Millionen Euro Umsatz, Heidelberger Druckmaschinen mit 8,23 Millionen Euro und Grammer mit 7,47 Millionen Euro.

Die größten Gewinner sind die Aktien mit 6,44 Prozent, des Spezialmaschinenbauers Wacker Neuson mit 4,18 Prozent und des Autozulieferers Grammer mit 3,23 Prozent Zuwachs. Die größten Verlierer sind die Aktien des Versandhändlers Takkt mit 1,41 Prozent, des Fotounternehmens Cewe mit 1,27 Prozent und des Saatgutunternehmens KWS Saat mit 0,92 Prozent Verlust.

Tops

Die Aktie , die beim letzten Börsenschluss mit 18,17 Euro notierte, zeigt mit 6,44 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 19,34 Euro eine positive Entwicklung. Die Privatbank Berenberg hat Rocket Internet auf "Buy" mit einem Kursziel von 53 Euro belassen. Entgegen der weit verbreiteten Wahrnehmung, dass des Start-up-Entwicklers Geld verbrenne, überstiegen die Erlöse aus der Trennung von Beteiligungen jetzt schon die Investitionen in sämtliche Unternehmen, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Mittwoch. Allein die noch gehaltenen Beteiligungen an drei Unternehmen versprächen ein 40-prozentiges Aufwärtspotenzial für die Aktie, die damit deutlich unterbewertet sei.

Freude bei den Anlegern von Wacker Neuson. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Maschinenherstellers den aktuellen Stand von 23,93 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortag um 4,18 Prozent verbessern.

Nach oben geht es heute mit dem Wert von Grammer. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie des Automobilzulieferers 1,32 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 40,74 Euro und macht damit deutliche 3,23 Prozent gut. Zuletzt wurde Grammer mit 42,06 Euro gehandelt.

Flops

Die Aktionäre von Takkt können sich nicht freuen. Bislang gibt der Anteilschein des Unternehmensausstatters deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 20,65 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,41 Prozent verschlechtert.

Nach unten um 1,27 Prozent geht es mit dem Kurs von Cewe. Aktuell verliert der Wert des Digitalfotokonzerns, der am vorigen Börsentag mit 74,74 Euro aus dem Handel gegangen ist, 95 Cent (1,27 Prozent). Zuletzt wird Cewe mit 73,79 Euro notiert.

Die Aktie des Saatgutherstellers KWS Saat gehört mit einer negativen Entwicklung von 0,92 Prozent gleichfalls zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 354,25 Euro hat sie sich um 3,25 Euro geringfügig auf 351,00 Euro geringfügig verschlechtert.

Analysten-Report

16.08.2017 Aktien-Global-R: WCM: Annahme des Übernahmeangebotes wahrscheinlich
üglich des Übernahmeangebots seitens der TLG Immobilien gehen die Analysten von SRC Research von einem erfolgreichen Abschluss aus. Dementsprechend taxieren sie ihr Kursziel für die Aktie der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (WCM) auf den erwarteten Übernahmepreis von 3,25 Euro und bestätigen das „Hold“-Rating. Im ersten Halbjahr habe das Unternehmen gute Fortschritte im Portfolio sowie ein starkes Wachstum in den operativen Ergebnissen erzielt. Dabei seien die Mieteinnahmen aufgrund des deutlich vergrößerten Portfolios im Vorjahresvergleich um 47 Prozent auf rund 23 Mio. Euro gestiegen, währen das das EBIT um mehr als 33 Prozent auf 26 Mio. Euro zugelegt habe. Etwas schwächer als das EBIT, aber nach Einschätzung von SRC Research immer noch sehr gut, habe sich das Nettoergebnis entwickelt, das trotz des wachstumsbedingt erhöhten Finanzaufwands und trotz eines höheren Steueraufwands infolge von Neubewertungen um 27 Prozent auf rund 17 Mio. Euro angewachsen sei.

16.08.2017 HSBC hebt Ziel für HHLA auf 28 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für HHLA nach starken Ergebnissen für das zweite Quartal von 24 auf 28 Euro angehoben. Die Einstufung ließ Analyst Philip Saliba in einer Studie vom Mittwoch auf "Buy". Die nun aufgestockten Jahresziele zeugten einmal mehr von der konservativen Planung des Hafenlogistikers./ag/ajx Datum der Analyse: 16.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

16.08.2017 Berenberg belässt Rocket Internet auf 'Buy' - Ziel 53 Euro
Die Privatbank Berenberg hat Rocket Internet auf "Buy" mit einem Kursziel von 53 Euro belassen. Entgegen der weit verbreiteten Wahrnehmung, dass des Start-up-Entwicklers Geld verbrenne, überstiegen die Erlöse aus der Trennung von Beteiligungen jetzt schon die Investitionen in sämtliche Unternehmen, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Mittwoch. Allein die noch gehaltenen Beteiligungen an drei Unternehmen versprächen ein 40-prozentiges Aufwärtspotenzial für die Aktie, die damit deutlich unterbewertet sei./gl/ag Datum der Analyse: 16.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

16.08.2017 JPMorgan belässt ElringKlinger auf 'Underweight'
Die US-Bank JPMorgan hat ElringKlinger auf "Underweight" belassen. Die auslaufende Berichtssaison habe gezeigt, dass der Trend zur Elektromobilität in der europäischen Autobranche eine sichtbare Gefahr für einige Zulieferer sei, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Studie vom Mittwoch. Er bevorzugt weiterhin Profiteure wie den Zulieferer Valeo und defensive Branchentitel wie den Reifenhersteller Michelin. Die jüngste Gewinnwarnung von Schaeffler zeige, dass die Autobauer womöglich bei den Zulieferern auf die Preise drückten, die vor allem Komponenten für traditionelle Verbrennungsmotoren lieferten./gl/ag Datum der Analyse: 16.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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