Börsenbericht SDax
SDax kann sich gut behaupten - Grammer mit deutlichen Kursgewinnen

Klare Zuwächse notieren die Anteilseigner im SDax nach Börsenschluss des Freitags. Die Liste der Tops wird angeführt von Grammer, Wacker Neuson und Stabilus.

FrankfurtDer SDax liegt derzeit bei 8.820 Punkten und damit 1,83 Prozent im Plus. Insgesamt sind 86 Prozent der Werte im Plus und 14 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der TecDax mit 0,92 Prozent als auch der MDax mit 0,96 Prozent verbuchen ebenfalls Gewinne. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute Schaeffler mit 11,13 Millionen Euro Umsatz, Grammer mit 3,78 Millionen Euro und Kloeckner mit 3,73 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner des Autositz-Herstellers Grammer mit 5,43 Prozent, des Maschinenherstellers Wacker Neuson mit 5,00 Prozent und des Gasdruckfederspezialisten Stabilus mit 4,84 Prozent Kursgewinn. Am meisten verlieren die Anteilscheine Ferratum OYJ mit 3,43 Prozent, des Hafenlogistikkonzerns Hamburger Hafen und Logistik mit 1,39 Prozent und des Großküchendienstleisters Rational mit 1,13 Prozent Rückgang.

Tops

Die Anleger von Grammer können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Autositz-Produzenten den aktuellen Stand von 40,80 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 5,43 Prozent zulegen.

Um 5 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Wacker Neuson. Aktuell gewinnt der Wert des Maschinenherstellers sehr klare 68 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 13,50 Euro. Zuletzt wird Wacker Neuson mit 14,18 Euro gehandelt.

Die Aktie des Gasdruckfederspezialisten Stabilus, die beim letzten Börsenschluss mit 44,21 Euro notierte, zeigt mit 4,84 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 46,35 Euro eine positive Entwicklung.

Flops

Die Aktie Ferratum OYJ gehört mit einer negativen Entwicklung von 3,43 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 19,38 Euro hat sie sich um 67 Cent auf 18,71 Euro verschlechtert.

Bergab geht es heute mit dem Wert von Hamburger Hafen und Logistik. Bis zur Stunde verliert der Wert des Hafenkonzerns deutliche 19 Cent und notiert mit 1,39 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 13,65 Euro. Zuletzt wird Hamburger Hafen und Logistik mit 13,46 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von Rational. Aktuell fällt die Aktie des Großküchendienstleisters auf den Stand von 392,70 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,13 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

17.06.2016 Baader Bank hebt Ziel für Heidelberger Druck auf 3,2 Euro - 'Buy'
Die Baader Bank hat das Kursziel für Heidelberger Druck nach der Druckfachmesse Drupa von 2,80 auf 3,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Druckmaschinenhersteller habe das Fundament für eine sich weiter verbessernde Profitabilität und moderates Wachstum gelegt, schrieb Analyst Peter Rothenaicher in einer Studie vom Freitag. Den Ausblick des SDax-Unternehmens nannte er vorsichtig optimistisch./mzs/ck

17.06.2016 Goldman belässt Puma SE auf 'Sell' - Ziel 145 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Puma SE auf "Sell" mit einem Kursziel von 145 Euro belassen. Dies schrieb Analyst Jamie Bajwa in einer Branchenstudie vom Freitag./ck/ag

17.06.2016 Hauck & Aufhäuser belässt Bertrandt auf 'Buy' - Ziel 135 Euro
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Bertrandt auf "Buy" nach der Präsentation der 2025-Strategie von Volkswagen mit einem Kursziel von 135 Euro belassen. Der Autobauer Volkswagen scheine seiner neuen Strategie zufolge mehr Forschungs- und Entwicklungstätigkeit auszulagern, schrieb Analyst Christian Glowa in einer Studie vom Freitag. Der Ingenieurdienstleister dürfte davon profitieren./mzs/ck

16.06.2016 Goldman belässt Tele Columbus auf 'Buy'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Tele Columbus nach einem Treffen mit dem Finanzvorstand auf "Buy" belassen. Seine positive Einschätzung des Kabelnetzbetreibers habe sich bestätigt, schrieb Analyst Andrew Lee in einer Studie vom Donnerstag. Dies gelte auch für den deutschen Festnetzmarkt generell./ag/tav

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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