Börsenbericht SDax
SDax kommt nicht voran

Die Anleger von SDax-Werten notieren nach Börsenschluss des Dienstags minimale Verluste. Die besten Kursentwicklungen zeigen heute SAF Holland, GFK und Hapag-Lloyd.

FrankfurtDer SDax liegt derzeit bei 9.310 Punkten und damit 0,22 Prozent im Minus. 40 Prozent der Aktien zeigen bis jetzt eine positive und 60 Prozent eine negative Entwicklung. Auf der anderen Seite gewinnen sowohl der TecDax mit 0,05 Prozent als auch der MDax mit 0,30 Prozent. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute Kloeckner mit 2,93 Millionen Euro Umsatz, Grammer mit 2,54 Millionen Euro und Hamborner Reit mit 2,04 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner des LKW-Zulieferers SAF Holland mit 2,50 Prozent, des Marktforschers GFK mit 1,64 Prozent und Hapag-Lloyd mit 1,46 Prozent Anstieg. Am wenigsten freuen können sich die Anleger WASHTEC AG mit 1,69 Prozent, des Lokomotiv-Herstellers Vossloh mit 1,64 Prozent und des Autositz-Spezialisten Grammer mit 1,54 Prozent Verlust.

Tops

Um 2,5 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von SAF Holland. Aktuell gewinnt der Wert des Nutzfahrzeug-Zulieferers klare 26 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 10,20 Euro. Zuletzt wird SAF Holland mit 10,46 Euro gehandelt.

Die Aktionäre von GFK können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Marktforschers den aktuellen Stand von 29,77 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,64 Prozent zulegen.

Der Anteilschein Hapag-Lloyd gehört heute mit einer positiven Entwicklung von 1,46 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 18,50 Euro kann sich das Papier um klare 27 Cent auf 18,77 Euro verbessern. Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Hapag-Lloyd anlässlich einer Unternehmenskonferenz auf "Buy" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Finanzchef Nicolas Burr habe die Insolvenz der koreanischen Reederei Hanjin als positiv für das Preisniveau in der Branche gedeutet, schrieb Analystin Julia Winarso in einer Studie vom Dienstag. Auch die längerfristigen Aussichten besserten sich etwas, wobei der Sektor durch Fusionen und Übernahmen weiter zusammenwachsen dürfte.

Flops

Enttäuschung bei den Anlegern von WASHTEC AG. Aktuell fällt die Aktie auf den Stand von 40,60 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,69 Prozent verschlechtert.

Die Anteilseigner von Vossloh können sich nicht freuen. Bislang gibt die Aktie des Lokomotiv-Herstellers deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 53,90 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,64 Prozent verschlechtert.

Bergab um 1,54 Prozent geht es mit dem Kurs von Grammer. Aktuell verliert der Wert des Autositz-Spezialisten, der am vorigen Börsentag mit 54,05 Euro aus dem Handel gegangen ist, 83 Cent (1,54 Prozent). Zuletzt wird Grammer mit 53,22 Euro notiert.

Analysten-Report

20.09.2016 Berenberg belässt Tele Columbus auf 'Buy' - Ziel 10 Euro
Die Privatbank Berenberg hat Tele Columbus mit Blick auf eine hauseigene Investorenkonferenz in München auf "Buy" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Das Management gehe davon aus, dass der Kabelnetzbetreiber das richtige Portfolio habe, um aus eigener Kraft und profitabel zu wachsen, schrieb Analyst Paul Marsch in einer Studie vom Dienstag./gl/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

20.09.2016 Jefferies belässt Klöckner & Co auf 'Underperform' - Ziel 9 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat Klöckner & Co auf "Underperform" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Der fulminante Preisanstieg für Kokskohle seit dem 1. Juli habe Erwartungen geweckt, dass im vierten Quartal auch ein Anstieg der Stahlkontraktpreise folgen müsse, schrieb Analyst Seth Rosenfeld am Dienstag in einer Studie zu europäischen Stahlherstellern. Auch wenn der Kohlepreisanstieg nicht nachhaltig sein dürfte, rechnet Rosenfeld mit Margendruck für westliche Stahlkonzerne. Die Europäer könnten ihre steigenden Materialeinsatzkosten dabei aber eher auf Kunden übertragen als die Konzerne in den USA./ck/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

20.09.2016 Berenberg belässt Adler Real Estate auf 'Buy' - Ziel 14 Euro
Die Privatbank Berenberg hat Adler Real Estate anlässlich einer Unternehmenskonferenz auf "Buy" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Der Immobilienkonzern habe seinen operativen Ausblick (FFO I) für das Gesamtjahr bekräftigt, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Dienstag./tav/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

20.09.2016 Berenberg belässt Dic Asset auf 'Hold' - Ziel 9 Euro
Die Privatbank Berenberg hat Dic Asset mit Blick auf eine hauseigene Investorenkonferenz in München auf "Hold" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Das Immobilienunternehmen habe seinen zur Halbjahresbilanz präsentierten Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigt, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Dienstag./tav/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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