Börsenbericht SDax
SDax positiv gestimmt - König & Bauer legt dramatisch zu

Nach Handelsschluss registrieren die Anteilseigner am Dienstag im SDax unwesentliche Zuwächse. Die beste Performance erreichen König & Bauer, Wacker Neuson und Capital Stage.

FrankfurtDer SDax notiert derzeit bei 10.978 Punkten und hat damit 0,84 Prozent gewonnen. 72 Prozent der Aktien zeigen zur Stunde eine positive und 28 Prozent eine negative Entwicklung. Sowohl der TecDax mit 0,72 Prozent als auch der MDax mit 0,19 Prozent verbuchen ebenfalls Gewinne. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute mit 9,58 Millionen Euro Umsatz, Kloeckner mit 8,41 Millionen Euro und Ado Properties mit 4,96 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner des Druckmaschinenherstellers König & Bauer mit 6,26 Prozent, des Maschinenbauers Wacker Neuson mit 2,94 Prozent und des Solar- und Windparkspezialisten Capital Stage mit 2,83 Prozent Zuwachs. Am meisten verlieren die Anteilscheine des Gewerbeimmobilien-Spezialisten Hamborner Reit mit 0,76 Prozent, des Immobilienunternehmens DIC Asset mit 0,56 Prozent und DMG Mori Seiki mit 0,55 Prozent Verlust.

Tops

Freude bei den Anlegern von König & Bauer. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index beträchtlich zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Druckmaschinenherstellers den aktuellen Stand von 61,49 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um 6,26 Prozent verbessern. Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Koenig & Bauer von 72 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Es sei eine Erholung im China-Geschäft in Sicht, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Studie vom Dienstag. Das Gewinnwachstum des Druckmaschinenherstellers lasse sich zudem gut vorhersehen. Seine Bewertung basiere nun auf dem von ihm prognostizierten freien Kapitalfluss (Free Cashflow) im Jahr 2019.

Die Aktie des Maschinenbauers Wacker Neuson, die beim letzten Börsenschluss mit 19,89 Euro notierte, zeigt mit 2,94 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 20,48 Euro eine positive Entwicklung.

Um 2,83 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Capital Stage. Aktuell gewinnt der Wert des Solar- und Windparkbetreibers klare 17 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 5,90 Euro. Zuletzt wird Capital Stage mit 6,07 Euro gehandelt. Warburg Research hat Capital Stage nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 8,30 Euro belassen. Beim Windparkbetreiber scheine alles nach Plan zu laufen, schrieb Analyst Lucas Boventer in einer Studie vom Dienstag. Weitere Zukäufe würden aber den Aktienkurs definitiv stützen.

Flops

Die Aktie des Gewerbeimmobilien-Spezialisten Hamborner Reit gehört mit einem Rückgang von 0,76 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 9,19 Euro hat sie sich um 7 Cent geringfügig auf 9,12 Euro geringfügig verschlechtert.

Kaum spürbar nach unten geht es auch mit dem Wert der DIC Asset. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Immobilienkonzerns 6 Cent (0,56 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 9,84 Euro des Vortages. Zuletzt wird DIC Asset mit 9,78 Euro gehandelt.

Leichte Enttäuschung ebenfalls bei den Anlegern von DMG Mori Seiki. Bisher fällt die Aktie minimal auf den aktuellen Stand von 48,48 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,55 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Analysten-Report

23.05.2017 Baader Bank hebt Ziel für Zooplus auf 210 Euro - 'Buy'
Die Baader Bank hat das Kursziel für Zooplus von 150 auf 210 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Auch nach dem jüngsten Kurssprung infolge der Branchenkonsolidierung in den USA habe die Aktie des auf Tierbedarf spezialisierten Internethändlers noch Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst Volker Bosse in einer Studie vom Dienstag./ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

23.05.2017 Equinet belässt KWS SAAT AG auf 'Buy' - Ziel 346 Euro
Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für KWS Saat nach Zahlen für das dritte Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 346 Euro belassen. Umsatz und operatives Ergebnis (Ebit) hätten sogar seine ohnehin optimistischen Prognosen übertroffen, schrieb Analyst Knud Hinkel in einer Studie vom Dienstag. Die Anhebung der Margenziele durch den Saatguthersteller habe er erwartet. Nach der jüngsten Kursrally seien die guten Resultate aber im Aktienkurs vollständig eingepreist./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

23.05.2017 Hauck & Aufhäuser erhöht Ziel für Koenig & Bauer - 'Buy'
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Koenig & Bauer von 72 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Es sei eine Erholung im China-Geschäft in Sicht, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Studie vom Dienstag. Das Gewinnwachstum des Druckmaschinenherstellers lasse sich zudem gut vorhersehen. Seine Bewertung basiere nun auf dem von ihm prognostizierten freien Kapitalfluss (Free Cashflow) im Jahr 2019./ajx/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

23.05.2017 UBS hebt Klöckner & Co auf 'Neutral' und Ziel auf 10 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat Klöckner & Co von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 9,40 auf 10,00 Euro angehoben. Als Folge der gestiegenen Eisenerzpreise erhöhte Analyst Carsten Riek seine Schätzungen für die diesjährigen Stahlpreise deutlich. Daher hob er auch seine Prognosen für die operativen Ergebnisse (Ebitda) westeuropäischer Branchenunternehmen an. An seiner negativen Einschätzung für die europäischen Stahlindustrie halte er aber fest, schrieb Riek in einer Sektorstudie vom Dienstag. Das neue Votum für die Klöcko-Aktie begründete er mit deren zuletzt deutlichem Kursrückgang und der stärkeren Abhängigkeit des Stahlhändlers von den Kassapreisen./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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