Börsenbericht SDax
SDax trübt sich ein - Wacker Neuson legt dramatisch zu

Die Anteilseigner von SDax-Werten verzeichnen nach Handelsschluss des Montags minimale Rückgänge. Die beste Performance erreichen Wacker Neuson, Kloeckner und Deutz.

FrankfurtDer SDax notiert derzeit bei 9.343 Punkten und hat damit 0,29 Prozent verloren. 38 Prozent der Aktien zeigen bislang eine positive und 62 Prozent eine negative Entwicklung. Sowohl der TecDax mit 0,46 Prozent als auch der MDax mit 0,36 Prozent verbuchen ebenfalls Verluste. Bisher erzielen im SDax die größten Handelsvolumina SGL Carbon mit 8,31 Millionen Euro Umsatz, Kloeckner mit 6,26 Millionen Euro und GFK mit 4,45 Millionen Euro.

Am meisten gewinnen die Anteilscheine des Maschinenherstellers Wacker Neuson mit 4,20 Prozent, des Stahlhändlers Kloeckner mit 2,86 Prozent und des Motorenherstellers Deutz mit 2,61 Prozent Zuwachs. Für wenig Begeisterung sorgen die Anteilsscheine Adler mit 3,97 Prozent, des Automobilzulieferers Elringklinger mit 2,66 Prozent und des Autositz-Produzenten Grammer mit 2,24 Prozent Verlust.

Tops

Die Aktie des Maschinenbauers Wacker Neuson, die beim letzten Börsenschluss mit 14,30 Euro notierte, zeigt mit 4,20 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 14,90 Euro eine positive Entwicklung.

Um 2,86 Prozent aufwärts geht es heute mit dem Kurs von Kloeckner. Aktuell gewinnt der Wert des Stahlhändlers klare 36 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 12,43 Euro. Zuletzt wird Kloeckner mit 12,78 Euro gehandelt. Das Analysehaus Jefferies hat Klöckner & Co von "Underperform" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 8,50 auf 11,50 Euro angehoben. Die Stahlpreise in Europa und den USA sollten im ersten Halbjahr 2017 signifikant steigen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Montag. Dies dürfte den Sektorwerten in den kommenden Monaten einen gehörigen Schub nach oben geben. In der zweiten Jahreshälfte sei hingegen mit stärkerem Gegenwind durch steigende US-Kapazitäten und sich normalisierende Rohstoffpreise zu rechnen.

Die Anteilseigner von Deutz können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Maschinenbauers den aktuellen Stand von 5,58 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 2,61 Prozent zulegen.

Flops

Bergab geht es heute mit dem Wert von Adler. Bis zur Stunde verliert der Wert deutliche 56 Cent und notiert mit 3,97 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 13,99 Euro. Zuletzt wird Adler mit 13,44 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von Elringklinger. Aktuell fällt die Aktie des Autozulieferers auf den Stand von 14,11 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 2,66 Prozent verschlechtert. Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für ElringKlinger nach einem Interview des Unternehmenschefs mit der "Automobilwoche" auf "Hold" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Es sei positiv, dass sich der Autozulieferer im Bereich Elektromobilität stärker aufstellen wolle, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Montag. Er sieht allerdings gewisse Risiken für die Ziele des laufenden Jahres.

Die Anteilseigner von Grammer können sich nicht freuen. Bislang gibt die Aktie des Autositz-Herstellers deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 47,66 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,24 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

12.12.2016 HSBC hebt Ziel für GfK auf 43,50 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für GfK von 34,00 auf 43,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Er sehe gute Chancen, dass der Finanzinvestor KKR mit seiner Übernahmeofferte für den Marktforscher zu 43,50 Euro je Aktie Erfolg haben werde, schrieb Analyst Olivier Moral in einer Studie vom Montag./ajx/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

12.12.2016 Jefferies hebt Klöckner & Co auf 'Hold' und Ziel auf 11,50 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat Klöckner & Co von "Underperform" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 8,50 auf 11,50 Euro angehoben. Die Stahlpreise in Europa und den USA sollten im ersten Halbjahr 2017 signifikant steigen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Montag. Dies dürfte den Sektorwerten in den kommenden Monaten einen gehörigen Schub nach oben geben. In der zweiten Jahreshälfte sei hingegen mit stärkerem Gegenwind durch steigende US-Kapazitäten und sich normalisierende Rohstoffpreise zu rechnen./edh/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

12.12.2016 Warburg Research belässt ElringKlinger auf 'Hold' - Ziel 15 Euro
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für ElringKlinger nach einem Interview des Unternehmenschefs mit der "Automobilwoche" auf "Hold" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Es sei positiv, dass sich der Autozulieferer im Bereich Elektromobilität stärker aufstellen wolle, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Montag. Er sieht allerdings gewisse Risiken für die Ziele des laufenden Jahres./ag/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

12.12.2016 Lampe senkt Ziel für Hamborner Reit auf 11,50 Euro - 'Kaufen'
Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Hamborner Reit von 12,00 auf 11,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Analyst Georg Kanders begründete das neue Ziel in einer Studie vom Montag mit einer Überarbeitung seines Bewertungsmodells in Reaktion auf die zuletzt gestiegenen Hypothekenzinsen./edh/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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