Börsenbericht SDax
SDax-Werte laufen schlechter - Biotest legt dramatisch zu

Die Anleger von SDax-Werten registrieren nach Handelsschluss des Dienstags minimale Rückgänge. Die Liste der Tops wird angeführt von Biotest, Stabilus und Patrizia Immobilien.

FrankfurtZur Zeit steht der SDax bei 9.744 Punkten und hat damit 0,47 Prozent nachgegeben. Insgesamt sind 32 Prozent der Werte im Plus und 68 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der TecDax mit 0,76 Prozent als auch der MDax mit 0,41 Prozent verbuchen ebenfalls Verluste. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute GFK mit 12,14 Millionen Euro Umsatz, TLG Immobilien mit 8,22 Millionen Euro und mit 7,46 Millionen Euro.

Die größten Gewinner sind die Aktien des Arzneimittel-Herstellers Biotest mit 4,13 Prozent, des Gasdruckfederspezialisten Stabilus mit 2,24 Prozent und des Wohnungsunternehmens Patrizia Immobilien mit 1,40 Prozent Zuwachs. Die größten Verlierer sind die Aktien mit 3,81 Prozent, des Personaldienstleisters Amadeus FiRe mit 2,83 Prozent und des Eisenbahndienstleisters VTG mit 2,51 Prozent Verlust.

Tops

Um 4,13 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Biotest. Aktuell gewinnt der Wert des Arzneimittel-Herstellers klare 64 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 15,51 Euro. Zuletzt wird Biotest mit 16,15 Euro gehandelt.

Die Aktie des Gasdruckfederspezialisten Stabilus, die beim letzten Börsenschluss mit 54,80 Euro notierte, zeigt mit 2,24 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 56,03 Euro eine positive Entwicklung. Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Stabilus von 55 auf 66 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Christian Glowa legte in einer Studie vom Dienstag einen neuen Bewertungsansatz zugrunde, da er von einem überproportional hohen Wachstum des Autozulieferers nach dem Geschäftsjahr 2018

Freude bei den Anlegern von Patrizia Immobilien. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Immobilienunternehmens den aktuellen Stand von 14,88 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages um 1,4 Prozent verbessern.

Flops

Die Anteilseigner von können sich nicht freuen. Bislang gibt die Aktie deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 21,60 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 3,81 Prozent verschlechtert.

Abwärts um 2,83 Prozent geht es mit dem Kurs von Amadeus FiRe. Aktuell verliert der Wert des Personaldienstleisters, der am vorigen Börsentag mit 74,83 Euro aus dem Handel gegangen ist, 2,12 Euro (2,83 Prozent). Zuletzt wird Amadeus FiRe mit 72,71 Euro notiert.

Die Aktie des Schienenlogistikers VTG gehört mit einem Rückgang von 2,51 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 31,42 Euro hat sie sich um 79 Cent auf 30,63 Euro verschlechtert. Die britische Investmentbank HSBC hat VTG vor Zahlen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 27,50 auf 36,00 Euro angehoben. Nach einer wahrscheinlichen Umsatzschwäche im vergangenen Jahr dürfte der Schienenlogistiker und Waggonvermieter 2017 wieder wachsen, schrieb Analyst Philip Saliba in einer Studie vom Dienstag. Der langfristige Anlagehintergrund bleibe intakt und bekomme durch die neue Aktionärsstruktur mehr Schwung. Der nächste Impulsgeber könnte eine Änderung der Dividendenpolitik sein.

Analysten-Report

31.01.2017 HSBC hebt VTG AG auf 'Buy' und Ziel auf 36 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat VTG vor Zahlen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 27,50 auf 36,00 Euro angehoben. Nach einer wahrscheinlichen Umsatzschwäche im vergangenen Jahr dürfte der Schienenlogistiker und Waggonvermieter 2017 wieder wachsen, schrieb Analyst Philip Saliba in einer Studie vom Dienstag. Der langfristige Anlagehintergrund bleibe intakt und bekomme durch die neue Aktionärsstruktur mehr Schwung. Der nächste Impulsgeber könnte eine Änderung der Dividendenpolitik sein./tav/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

31.01.2017 HSBC hebt Ziel für ElringKlinger auf 14,50 Euro - 'Reduce'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für ElringKlinger von 13,00 auf 14,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Reduce" belassen. Analyst Horst Schneider begründete das neue Kursziel für den Autozulieferer in einer Branchenstudie vom Dienstag mit höheren Bewertungsmultiplikatoren für den Sektor. Allerdings bedeute dies weiterhin Abwärtspotenzial für die Papiere, die im Vergleich zum Wettbewerb zu hoch bewertet seien. Er kritisierte, dass die organischen Wachstumsprognosen des Unternehmens trotz drei großer Aufträge ambitioniert seien./tav/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

31.01.2017 Deutsche Bank senkt Ziel für Rhön-Klinikum auf 22 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Rhön-Klinikum vor Zahlen für das vierte Quartal von 26 auf 22 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Er rechne mit durchwachsenen Kennziffern, die aber immer noch im Rahmen der 2016er-Ziele liegen sollten, schrieb Analyst Falko Friedrichs in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick dürfte nur vage ausfallen. Er passte seine Schätzungen an die jüngst vom Krankenhausbetreiber angekündigten Ergebnisbelastungen an und bezeichnete das Papier als hoch bewertet./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

31.01.2017 Jefferies belässt Klöckner & Co auf 'Hold' - Ziel 11,50 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Klöckner & Co auf "Hold" mit einem Kursziel von 11,50 Euro belassen. Während Gegenwind von der Rohstoffseite die Stahlkonzerne im vierten Quartal belastet haben dürfte und deren Aussichten für das erste Jahresviertel trübe, täusche dies doch über die im Jahr 2017 stark anziehende Dynamik am Stahlmarkt hinweg, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Dienstag./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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