Börsenbericht SDax SDax-Werte laufen schlechter - VTG mit deutlichen Kursverlusten

Der SDax notierte am Montag bei Börsenschluss deutliche Verluste. Die besten Kursentwicklungen zeigten BET-AT-HOME, Hapag-Lloyd und Stabilus.
Update: 05.02.2018 - 17:45 Uhr
SDax gibt nach

FrankfurtDer SDax lag bei Handelsschluss bei 11.891 Punkten und damit 1,82 Prozent im Minus. Insgesamt waren 10 Prozent der Werte im Plus und 90 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der TecDax mit 1,63 Prozent als auch der MDax mit 1,13 Prozent registrierten bei Börsenschluss ebenfalls Verluste. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute Rocket Internet mit 6,08 Millionen Euro Umsatz, AROUNDTOWN EO-,01 mit 5,72 Millionen Euro und Heidelberger Druckmaschinen mit 4,31 Millionen Euro.

Am meisten gewannen bei Handelsende die Anteilscheine BET-AT-HOME mit 0,92 Prozent, Hapag-Lloyd mit 0,41 Prozent und des Gasdruckfederspezialisten Stabilus mit 0,39 Prozent Zuwachs. Zu den größten Verlierern gehören die Aktien des Schienenlogistikers VTG mit 4,53 Prozent, des Spezialmaschinenbauers Wacker Neuson mit 4,48 Prozent und des Druckmaschinenherstellers Heidelberger Druckmaschinen mit 4,19 Prozent Verlust.

Tops

Unmerklich nach oben ging es mit dem BET-AT-HOME-Kurs. Bei Börsenschluss gewann der Wert 85 Cent (0,92 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 92,60 Euro des Vortages. Zuletzt wird BET-AT-HOME mit 93,45 Euro gehandelt.

Die Aktie Hapag-Lloyd zeigte mit einem Plus von 0,41 Prozent und einem aktuellen Kurswert von 33,88 Euro gleichfalls eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vortagsstand von 33,74 Euro.

Keine große Freude bei den Anlegern des Stabilus-Wertpapieres. Bei Ende des Parketthandels behauptete sich die Aktie des Gasdruckfederspezialisten im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Zuletzt erreichte die Aktie den Stand von 76,30 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages um geringe 0,39 Prozent verbessern. Die Commerzbank hat die Einstufung für Stabilus nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Das erste Geschäftsquartal des Herstellers von Gasdruckfedern habe den Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Yasmin Steilen in einer am Montag vorliegenden Studie. Das Geschäft mit der Automobilbranche habe dabei zwar etwas enttäuscht, andere Industriebereiche hätten aber stärker abgeschnitten. Der Ausblick sei bestätigt worden, fügte sie hinzu.

Flops

Bergab ging es heute mit dem VTG-Kurs. Bis zum Börsenschluss verlor der Wert des Schienenlogistikers klare 1,85 Euro und verbuchte mit 4,53 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 40,85 Euro. Zuletzt wurde VTG mit 39,00 Euro gehandelt.

Die Aktie des Spezialmaschinenbauers Wacker Neuson gehörte mit einem Rückgang von 4,48 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 32,16 Euro hatte sie sich um 1,44 Euro auf 30,72 Euro verschlechtert.

Bergab um 4,19 Prozent ging es mit dem Kurs von Heidelberger Druckmaschinen-Aktien. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Wert des Druckmaschinenherstellers, der am vorigen Börsentag mit 2,81 Euro aus dem Handel gegangen ist, 12 Cent (4,19 Prozent). Zuletzt wurde Heidelberger Druckmaschinen mit 2,70 Euro notiert. Die Investmentbank Oddo BHF hat die Einstufung für Heidelberger Druck vor Zahlen zum dritten Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 3,50 Euro belassen. Analyst Michael Junghans rechnet in einer am Montag vorliegenden Studie mit einem Auftragseingang in Höhe von 619 Millionen Euro. Den Umsatz sieht der Experte bei 614 Millionen Euro und die bereinigte operative Marge (Ebit) bei 4,7 Prozent.

Analysten-Report

05.02.2018 Commerzbank belässt Stabilus auf 'Hold' - Ziel 70 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Stabilus nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Das erste Geschäftsquartal des Herstellers von Gasdruckfedern habe den Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Yasmin Steilen in einer am Montag vorliegenden Studie. Das Geschäft mit der Automobilbranche habe dabei zwar etwas enttäuscht, andere Industriebereiche hätten aber stärker abgeschnitten. Der Ausblick sei bestätigt worden, fügte sie hinzu./tih/ag Datum der Analyse: 05.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

05.02.2018 Kepler Cheuvreux hebt Ziel für Scout24 auf 40,50 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Scout24 von 38,50 auf 40,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. 2018/19 winke eine organische Wachstumsbeschleunigung, schrieb Analyst Craig Abbott in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Papiere seien auch nach ihrem guten Lauf seit Jahresbeginn noch attraktiv./ag/tih Datum der Analyse: 05.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

05.02.2018 Warburg Research belässt Stabilus auf 'Buy' - Ziel 84 Euro
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Stabilus nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Das organische Wachstum im ersten Geschäftsquartal liege deutlich über dem vom Autozulieferer angepeilten Jahresziel, schrieb Analyst Alexander Wahl in einer am Montag vorliegenden Studie. Die bestätigte Prognose wertete er vor diesem Hintergrund als "konservativ"./tih/ag Datum der Analyse: 05.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

05.02.2018 Commerzbank belässt Sixt auf 'Buy' - Ziel 92 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Sixt nach einem Zeitungsinterview mit dem Vorstand Alexander Sixt auf "Buy" mit einem Kursziel von 92 Euro belassen. Sie zweifele am Erfolg eines eigenen Car-Sharing-Modells des Autovermieters, schrieb Analystin Sabrina Taneja in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Wettbewerb in diesem Segment sei hart, vor allem bei einem möglichen Zusammengehen von DriveNow von BMW mit Car2go von Daimler. Allerdings entsprächen die von Sixt vorgesehenen Investitionen nur 3 Prozent des Börsenwerts des Unternehmens./bek/ag Datum der Analyse: 05.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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