Börsenbericht SDax: SDax zeigt nach oben - Hypoport mit deutlichen Kursgewinnen

Börsenbericht SDax
SDax zeigt nach oben - Hypoport mit deutlichen Kursgewinnen

Die Aktionäre von SDax-Werten realisieren nach Handelsschluss des Donnerstags klare Gewinne. Die besten Kursentwicklungen zeigen heute Hypoport, Zeal Network und Deutz.

FrankfurtDer SDax notiert derzeit bei 9.422 Punkten und hat damit 1,18 Prozent gewonnen. 80 Prozent der Aktien zeigen zur Stunde eine positive und 20 Prozent eine negative Entwicklung. Sowohl der TecDax mit 1,79 Prozent als auch der MDax mit 1,94 Prozent verbuchen ebenfalls Gewinne. Bisher erzielen im SDax die größten Handelsvolumina Grammer mit 5,59 Millionen Euro Umsatz, Hamborner Reit mit 5,21 Millionen Euro und Elringklinger mit 3,66 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner des Finanzdienstleisters Hypoport mit 4,20 Prozent, der Tippspiel-Plattform Zeal Network mit 3,77 Prozent und des Maschinenbauers Deutz mit 3,51 Prozent Zuwachs. Am meisten unter Druck sind die Aktien Scout24 mit 1,66 Prozent, der Modefirma Gerry Weber mit 1,47 Prozent und WCM mit 0,98 Prozent Verlust.

Tops

Die Aktie des Finanzdienstleisters Hypoport gehört heute mit einem Anstieg von 4,2 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 79,85 Euro kann sich das Papier des Finanzdienstleisters um klare 3,35 Euro auf 83,20 Euro verbessern.

Die Anteilseigner von Zeal Network können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Lottospiel-Abwicklers den aktuellen Stand von 32,24 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 3,77 Prozent zulegen.

Um 3,51 Prozent bergauf geht es heute mit dem Kurs von Deutz. Aktuell gewinnt der Wert des Motorenproduzenten klare 14 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 4,05 Euro. Zuletzt wird Deutz mit 4,19 Euro gehandelt. Die Investmentbank Equinet hat Deutz angesichts des Führungswechsels auf "Buy" mit einem Kursziel von 5 Euro belassen. Die geplante Bestellung von Frank Hiller zum neuen Chef dürfte der Aktie des Motorenherstellers Schub verleihen, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Donnerstag. Hiller habe in den vergangenen Jahren im Konzern bereits ein gute Figur gemacht. Er bringe zudem die nötigen Fähigkeiten mit, die immer noch hohen Fixkosten anzugehen und die Konzernstrategie weiterzuentwickeln.

Flops

Die Aktie Scout24 gehört mit einer negativen Entwicklung von 1,66 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 33,40 Euro hat sie sich um 56 Cent auf 32,85 Euro verschlechtert.

Nach unten geht es heute mit dem Wert von Gerry Weber. Bis zur Stunde verliert der Wert des Bekleidungskonzerns deutliche 17 Cent und notiert mit 1,47 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 11,57 Euro. Zuletzt wird Gerry Weber mit 11,40 Euro gehandelt. Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Gerry Weber von 12 auf 11 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Analyst Adrian Rott senkte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Schätzungen für die angeschlagenen Modekonzerne Gerry Weber und Tom Tailor und sieht trotz der Restrukturierungsbemühungen weiteres Abwärtspotenzial. Bei Gerry Weber sei bestenfalls eine moderate Gewinnerholung drin. Der Experte bevorzugt reine Online-Einzelhändler wie Zalando.

Leichte Enttäuschung ebenfalls bei den Anlegern von WCM. Bisher fällt die Aktie geringfügig auf den aktuellen Stand von 3,04 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,98 Prozent gering verschlechtert.

Analysten-Report

22.09.2016 Berenberg belässt Cewe auf 'Buy' - Ziel 79 Euro
Die Privatbank Berenberg hat Cewe nach einer hauseigenen Unternehmenskonferenz auf "Buy" mit einem Kursziel von 79 Euro belassen. Der Fotodienstleister habe eine zuversichtliche Präsentation geliefert, deren Hauptfokus auf der Wettbewerbspositionierung und künftigen Wachstumstreibern gelegen habe, schrieb Analystin Anna Patrice in einer Studie vom Donnerstag. Die Jahresziele seien bekräftigt worden, erschienen ihr aber weiterhin konservativ und dürften wohl mit den Zahlen zum dritten Quartal im November angehoben werden./ck/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

22.09.2016 Equinet belässt Deutz auf 'Buy' - Ziel 5 Euro
Die Investmentbank Equinet hat Deutz angesichts des Führungswechsels auf "Buy" mit einem Kursziel von 5 Euro belassen. Die geplante Bestellung von Frank Hiller zum neuen Chef dürfte der Aktie des Motorenherstellers Schub verleihen, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Donnerstag. Hiller habe in den vergangenen Jahren im Konzern bereits ein gute Figur gemacht. Er bringe zudem die nötigen Fähigkeiten mit, die immer noch hohen Fixkosten anzugehen und die Konzernstrategie weiterzuentwickeln./tav/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

22.09.2016 Deutsche Bank senkt Ziel für Gerry Weber auf 11 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Gerry Weber von 12 auf 11 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Analyst Adrian Rott senkte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Schätzungen für die angeschlagenen Modekonzerne Gerry Weber und Tom Tailor und sieht trotz der Restrukturierungsbemühungen weiteres Abwärtspotenzial. Bei Gerry Weber sei bestenfalls eine moderate Gewinnerholung drin. Der Experte bevorzugt reine Online-Einzelhändler wie Zalando./gl/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

22.09.2016 Berenberg belässt ElringKlinger auf 'Hold' - Ziel 18 Euro
Die Privatbank Berenberg hat ElringKlinger nach einer hauseigenen Unternehmenspräsentation auf "Hold" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Vorstandschef Stefan Wolf habe sich zuversichtlich geäußert, dass die Produktionsprobleme in der Schweiz bis Jahresende gelöst sein dürften, schrieb Analyst Paul Kratz in einer Studie vom Donnerstag. Damit habe er aber auch eingeräumt, dass es länger dauere als ursprünglich angenommen. Der Analyst selbst sieht etwas Potenzial für eine Erholung des Free Cashflow (FCF) und der Ergebnisse. Allerdings sei er skeptisch, dass der Autozulieferer beim FCF bereits 2017 positives Terrain erreiche./ck/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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