Börsenbericht SDax
SDax zeigt nach oben - Zooplus legt dramatisch zu

Der SDax registriert nach Börsenschluss des Freitags klare Gewinne. Die beste Performance erreichen Zooplus, VTG und Ströer Media.

FrankfurtZur Zeit steht der SDax bei 8.252 Punkten und hat damit 1,60 Prozent zugelegt. 86 Prozent der Aktien zeigen bislang eine positive und 14 Prozent eine negative Entwicklung. Sowohl der TecDax mit 3,10 Prozent als auch der MDax mit 2,70 Prozent verbuchen ebenfalls Gewinne. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute alstria office REIT mit 5,56 Millionen Euro Umsatz, Ströer Media mit 5,36 Millionen Euro und Bertrandt mit 3,13 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner des Versandhändlers Zooplus mit 5,36 Prozent, des Schienenlogistikers VTG mit 5,31 Prozent und des Werbe- und Internetunternehmens Ströer Media mit 4,44 Prozent Zuwachs. Für wenig Begeisterung sorgen die Anteilsscheine SIXT LEASING mit 4,42 Prozent, des Pumpen-Spezialisten SHW mit 1,79 Prozent und des Baukonzerns Braas Monier Building Group mit 1,59 Prozent Rückgang.

Tops

Um 5,36 Prozent bergauf geht es heute mit dem Kurs von Zooplus. Aktuell gewinnt der Wert des Tierfutterhändlers sehr klare 5,65 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 105,35 Euro. Zuletzt wird Zooplus mit 111,00 Euro gehandelt. Die Baader Bank hat die Einstufung für Zooplus nach einer institutseigenen Investorenkonferenz auf " Buy" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Der Onlinehändler für Haustierbedarf dürfte die im ersten Halbjahr erzielte dynamische Wachstumsrate von 10 Prozent beim Vorsteuergewinn in der zweiten Jahreshälfte noch einmal übertreffen, schrieb Analyst Volker Bosse in einer am Donnerstagabend vorgelegten Studie. Das für das Gesamtjahr anvisierte Umsatzziel könnte noch übertroffen werden.

Die Aktionäre von VTG können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Eisenbahndienstleisters den aktuellen Stand von 24,81 Euro und kann damit gleichermaßen im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 5,31 Prozent zulegen.

Die Aktie des Werbe- und Internetunternehmens Ströer Media gehört heute mit einem Anstieg von 4,44 Prozent ebenso zu den Performance-Besten des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 51,36 Euro kann sich das Papier des Werbe- und Internetunternehmens um klare 2,28 Euro auf 53,64 Euro verbessern. Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Ströer auf " Buy" mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Mit dem Aufbau eines Sendernetzwerks (iBeacon) zur personalisierten Mobilfunkwerbung schaffe sich das Unternehmen einen weiteren Wettbewerbsvorteil, schrieb Analyst Craig Abbott in einer Studie vom Freitag. Zunächst werde es auf die Umsätze des Werbespezialisten aber keinen direkten Einfluss haben.

Flops

Enttäuschung bei den Anlegern von SIXT LEASING. Aktuell fällt die Aktie auf den Stand von 17,10 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 4,42 Prozent verschlechtert. Die Baader Bank hat die Einstufung für Sixt Leasing nach einer institutseigenen Investorenkonferenz auf " Buy" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Der Autovermieter vertraue weiter auf die Wettbewerbsfähigkeit seiner Online-Plattform und habe seinen Ausblick für 2015 bestätigt, schrieb Analyst Daniel Bischof in einer am Donnerstagabend vorgelegten Studie.

Die Anleger von SHW können sich gleichermaßen nicht freuen. Bislang gibt die Aktie des Automobilzulieferers klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 22,79 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,79 Prozent verschlechtert.

Abwärts um 1,59 Prozent geht es mit dem Kurs von Braas Monier Building Group. Aktuell verliert der Wert des Baukonzerns, der am vorigen Börsentag mit 23,94 Euro aus dem Handel gegangen ist, 38,00 Cent (1,59 Prozent). Zuletzt wird Braas Monier Building Group mit 23,56 Euro notiert.

Analysten-Report

25.09.2015 Jefferies startet Ströer mit 'Buy' - Ziel 63 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat Ströer mit " Buy" und einem Kursziel von 63 Euro in die Bewertung aufgenommen. Obwohl sich die Aktie des Außenwerbespezialisten seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt habe, berge das Papier noch Aufwärtspotenzial, schrieb Analystin Lisa Hau in einer Studie vom Freitag. Sie begründete dies mit der sehr guten Entwicklung im Deutschlandgeschäft und dem Erfolg der Digitalstrategie. Zudem sollten Anteilsverkäufe, das Dividendenwachstum, die voraussichtlich weiter steigenden Margen und die Aussicht auf eine MDax-Aufnahme die Aktie weiter anschieben./tav/edh

25.09.2015 DZ Bank belässt Bertrandt auf 'Kaufen' - Fairer Wert 130 Euro
Die DZ Bank hat die Einstufung für Bertrandt auf " Kaufen" mit einem fairen Wert von 130 Euro belassen. Analyst Michael Punzet rechnete in einer Studie vom Freitag nach dem Manipulationsskandal von VW mit einer Verschärfung der Testbedingungen bei der Emissionsmessung. Der Engineering-Dienstleister könnte von zusätzlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Zuge der VW-Thematik profitieren. Die Stimmung belasten könnte allerdings die anhaltend negative Nachrichtenlage in der Autobranche./ag/das

25.09.2015 Baader Bank belässt Grammer auf 'Buy' - Ziel 28 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Grammer nach einer institutseigenen Investorenkonferenz auf " Buy" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Der Autozulieferer habe seine Jahresziele bestätigt, schrieb Analyst Klaus Breitenbach in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Der Experte verwies aber darauf, dass der aktuell in den Manipulationsskandal bei Diesel-Abgastests verwickelte Autobauer Volkswagen der größte Kunde sei. Allein in den USA entfielen in der Autosparte 20 Prozent von Grammers Umsatz auf VW-Dieselfahrzeuge./tav/das

25.09.2015 Kepler Cheuvreux belässt SAF-Holland auf 'Buy' - Ziel 17 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für SAF-Holland auf " Buy" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Dies schrieb Analyst William Mackie in einer Branchenstudie vor den Quartalsergebnissen europäischer Investitionsgüterkonzerne vom Freitag. Der Experte rechnet für die Branche in der Folge mit weiter sinkenden Markterwartungen. Der Lkw-Zulieferer gehört aber zu seinen Favoriten./ag/edh

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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