Börsenbericht TecDax TecDax behauptete sich - MEDIGENE gewann deutlich

Der TecDax realisierte am Montag bei Ende des Parketthandels unwesentliche Verluste. Die besten Kursentwicklungen zeigten MEDIGENE, ADVA und Nemetschek.
Update: 22.01.2018 - 17:45 Uhr
TecDax bewegt sich seitwärts

FrankfurtDer TecDax lag bei Handelsschluss bei 2.702 Punkten und hatte sich damit im Vergleich zum Vortagesschlusskurs unwesentlich verändert. Insgesamt waren 63 Prozent der Werte im Plus und 37 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der MDax mit 0,25 Prozent als auch der SDax mit 0,05 Prozent verbuchten bei Börsenschluss ebenfalls Verluste. Bisher erzielen im TecDax die größten Handelsvolumina Wirecard mit 54,68 Millionen Euro Umsatz, Siltronic mit 30,08 Millionen Euro und Evotec mit 20,66 Millionen Euro.

Am meisten gewannen bei Börsenschluss die Anteilscheine des Biotechnologie-Unternehmen MEDIGENE mit 7,64 Prozent, des Telekomausrüsters ADVA mit 3,93 Prozent und des Bausoftwarespezialisten Nemetschek mit 2,16 Prozent Kursgewinn. Zu den größten Verlierern gehören die Aktien des Spezialmaschinenbauers Aixtron mit 3,22 Prozent, des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten Dräger mit 2,02 Prozent und des Zahlungsabwicklers Wirecard mit 1,82 Prozent Verlust.

Tops

Um 7,64 Prozent bergauf ging es bis zum Handelsschluss mit dem MEDIGENE-Kurs. Am Ende des Handelstages gewann der Wert des Biotechnologie-Unternehmen deutlich spürbare 1,05 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 13,75 Euro. Zuletzt wurde MEDIGENE mit 14,80 Euro gehandelt.

Die Anleger von ADVA-Aktien konnten sich freuen. Bei Handelsschluss erreichte das Papier des Netzwerkausrüsters den Stand von 7,00 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 3,93 Prozent zulegen.

Die Aktie des Bausoftwarespezialisten Nemetschek gehörte bei Ende des Parketthandels mit einer positiven Entwicklung von 2,16 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 78,85 Euro konnte sich das Papier des Bausoftwarespezialisten um klare 1,70 Euro auf 80,55 Euro verbessern.

Flops

Die Aktie des Aachener Unternehmens Aixtron gehörte mit einer negativen Entwicklung von 3,22 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 13,19 Euro hatte sie sich um 43 Cent auf 12,76 Euro verschlechtert.

Bergab um 2,02 Prozent ging es mit dem Kurs von Dräger-Aktien. Bis zum Ende des Handelstages verlor der Wert des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers, der am vorigen Börsentag mit 79,05 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,60 Euro (2,02 Prozent). Zuletzt wurde Dräger mit 77,45 Euro notiert. Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Drägerwerk auf "Hold" mit einem Kursziel von 73 Euro belassen. BAnleger dürften bei Unternehmen aus dem europäischen Gesundheitssektor mit Blick auf das vierte Quartal unter anderem auf deutlicher als erwartete Wechselkursänderungen achten sowie auf dynamische Entwicklungen in den Schwellenländern und Effekte aus der US-Steuerreform, schrieb Analyst Yi-Dan Wang in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. 2018 dürfte der Sektor ein durchschnittliches organisches Wachstum von 5,6 Prozent und einen Gewinnanstieg (EPS) von 7,9 Prozent verzeichnen.

Enttäuschung bei den Anlegern des Wirecard-Wertpapieres. Bis zum Ende des Parketthandels fiel die Aktie des Zahlungsabwicklers auf den Stand von 108,00 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,82 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

22.01.2018 Deutsche Bank belässt Sartorius auf 'Hold' - Ziel 80 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Sartorius vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Anleger dürften bei Unternehmen aus dem europäischen Gesundheitssektor mit Blick auf das vierte Quartal unter anderem auf deutlicher als erwartete Wechselkursänderungen achten sowie auf dynamische Entwicklungen in den Schwellenländern und Effekte aus der US-Steuerreform, schrieb Analyst Yi-Dan Wang in einer am Montag vorliegenden Studie. Für den Laborzulieferer Sartorius sieht er Abwärtsrisiken für die Schätzungen und bleibt nach einem enttäuschenden dritten Quartal vorsichtig./edh Datum der Analyse: 19.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

22.01.2018 Deutsche Bank belässt Qiagen auf 'Buy'
Die Deutsche Bank hat Qiagen auf "Buy" belassen. Anleger dürften bei Unternehmen aus dem europäischen Gesundheitssektor mit Blick auf das vierte Quartal unter anderem auf deutlicher als erwartete Wechselkursänderungen achten sowie auf dynamische Entwicklungen in den Schwellenländern und Effekte aus der US-Steuerreform, schrieb Analyst Yi-Dan Wang in einer am Montag vorliegenden Studie. Das Biotech-Unternehmen Qiagen dürfte über ein solides Schlussquartal 2017 berichten und einen beruhigenden Ausblick geben./edh/ck Datum der Analyse: 19.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

22.01.2018 RBC Capital belässt Telefonica Deutschland auf 'Underperform'
Das Analysehaus RBC Capital hat die Einstufung für Telefonica Deutschland auf "Underperform" mit einem Kursziel von 4,60 Euro belassen. Die neuen Rechnungslegungsvorschriften nach IFRS 15 dürften die durchschnittlichen Serviceerlöse je Kunde unter den europäischen Telekomunternehmen und ihren jeweiligen Absatzmärkten besser vergleichbar machen, schrieb Analystin Irina Idrissova in einer am Montag vorliegenden Studie./edh/la Datum der Analyse: 22.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

22.01.2018 Deutsche Bank belässt Carl Zeiss Meditec auf 'Hold'
Die Deutsche Bank hat Carl Zeiss Meditec vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 48 Euro belassen. Anleger dürften bei Unternehmen aus dem europäischen Gesundheitssektor mit Blick auf das vierte Quartal unter anderem auf deutlicher als erwartete Wechselkursänderungen achten sowie auf dynamische Entwicklungen in den Schwellenländern und Effekte aus der US-Steuerreform, schrieb Analyst Yi-Dan Wang in einer am Montag vorliegenden Studie. Mit Blick auf Qiagen erwartet er, dass das Medizintechnik-Unternehmen auch im ersten Geschäftsquartal 2017/18 über ein starkes Wachstum berichten kann./edh/ck Datum der Analyse: 19.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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