Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank fällt deutliche 2,6 Prozent

Mit einem Rückgang von 2,6 Prozent gehört der Anteilschein des Finanzdienstleisters Commerzbank heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 5,58 Euro gehandelt.

FrankfurtAbwärts um 2,57 Prozent geht es mit dem Kurs von Commerzbank. Aktuell verliert der Wert des Kreditinstituts, der am vorigen Börsentag mit 5,73 Euro aus dem Handel gegangen ist, 15 Cent (2,57 Prozent). Zuletzt wird der Commerzbank-Wert mit 5,58 Euro notiert.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,57 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.528 Punkten (minus 1,86 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Commerzbank-Aktie zum Preis von 5,69 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 5,75 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 54,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. Juni 2016 und beträgt 5,65 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 62,91 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 68,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 4. Juli 2013 liegt bei 5,56 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.07.2016 Exane BNP senkt Ziel für Commerzbank auf 9,60 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Commerzbank nach dem Brexit-Votum von 10,80 auf 9,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Guillaume Tiberghien kürzte in einer Branchenstudie vom Montag seine Kursziele für die meisten europäischen Banken und begründete dies mit höheren Eigenkapitalkosten. Ausgehend von einem eigenen "Stresstest" prognostiziert der Analyst einen Rückgang der Vorsteuergewinne der Branche bis 2018 um knapp ein Drittel. Nun müsse aber erst einmal abgewartet werden, wie es mit den Briten und der EU weitergehe./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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